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WELS. Die April-Gemeinderatssitzung war auch der Zeitpunkt für einige Funktionswechsel bei den Sozialdemokraten. Klaus Hoflehner übergab seine Agenden als Verkehrs-Stadtrat an Klaus Schinninger. Mato Simunovic wechselt wieder in den Gemeinderat.

SPÖ-Fraktionsvorsitzender Stefan Ganzert, Neo-Stadtrat und Stadtparteivorsitzender Klaus Schinninger (re.) verabschiedeten Mobilitätsstadtrat a. D. Klaus Hoflehner mit kleinen Präsenten. SPÖ-Bezirksgeschäftsführer Mato Simunovic (2. v. re.) rückt wieder in den Gemeinderat nach. (Foto: SPÖ)

„Die Zusammenarbeit mit Klaus Hoflehner war immer sehr angenehm und konstruktiv. Er ist seit Jahrzehnten ein wichtiger Wegbegleiter der Sozialdemokratie in Wels und machte das Verkehrsressort zu einem Mobilitätsressort, indem er immer eine nachhaltige Mobilitäts-strategie anstrebte“, sagt SP-Fraktionsobmann Stefan Ganzert bei der Sitzung. In den Dienst der Stadt Wels trat der SPÖ-Politiker 1992 als Mitarbeiter der damaligen Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Adele Podlaha und leitete zwanzig Jahre die Dienststelle Soziale Hilfen. 2003 wurde Hoflehner erstmals in den Gemeinderat gewählt und war seit 2015 Mitglied des Stadtsenats, zuständig für Verkehr und Straßenbau. Neben der Politik engagiert sich der nunmehrige Stadtrat außer Dienst beim Verein „Buch.Zeit“ und beim Nachwuchsförderungsklub WSC-Hertha. Klaus Schinninger wurde als neuer Verkehrs-Stadtrat angelobt. „Ich bin mit der Verantwortung bewusst“, sagt der SP-Stadtparteiobmann.


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