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WELS. Die Wirtschaft in Oberösterreich lebt vom Export und von der Innovationskraft. Wie schafft man es aber, diesen Motor am Laufen zu halten? Das Institut der Regionen Europas (IRE) organisiert in Wels eine hochkarätige Tagung.

IRE-Vorstand Franz Schausberger (Foto: IRE)
IRE-Vorstand Franz Schausberger (Foto: IRE)

Am Montag, 6. Mai, wird von 10 bis 17.15 Uhr in der Wirtschaftskammer Bezirksstelle Wels diskutiert und vieles besprochen. Heimische Klein- und Mittelbetriebe (KMU) leben von internationalem Handel und Innovationsfähigkeit. Doch immer belastendere Bürokratie und Regulierung – zuletzt das Lieferkettengesetz – bedrohen die Wettbewerbsfähigkeit regionaler KMUs in der globalisierten Welt und damit auch die positive Entwicklung von Regionen und Städten. Dazu stellt der Fachkräftemangel Unternehmen und die Politik vor eine schwere Aufgabe. Bei dieser Fachkonferenz diskutieren Experten aus Wirtschaft, Politik, Interessensvertretung und Wissenschaft über regionale und europäische Lösungsansätze zu Themen wie Wettbewerbsfähigkeit, Fachkräftemangel, Chancen der Donau-Moldau-Region, Regulierung in Europa & Österreich oder Schutz der Lieferketten. Unter den zugesagten Sprechern finden sich Namen wie LR Markus Achleitner, CEO Thomas Bründl (starlim), Tobias Gotthardt (Staatssekretär für Wirtschaft, Freistaat Bayern) und viele mehr.

Informationen gibt es unter www.ire-institut.eu/fachkonferenz-wels-2024


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