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STEINHAUS. Es gibt gute Nachrichten vom Anlagenbauer Kremsmüller. o konnte die Betriebsleistung in der Firmengruppe um 18 Prozent von 221 Millionen Euro (2022) auf 260 Millionen Euro im Jahr 2023 gesteigert werden.

Geschäftsführender Gesellschafter Gregor Kremsmüller und Geschäftsführer Christoph Sandner. (Foto: Kremsmüller)

Die guten Ergebnisse des letzten Jahres sind auf eine außergewöhnlich hohe Auslastung quer über alle Fachbereiche zurückzuführen. Vom Dampfspeicher für die Energieoptimierung über den Fernwärmeausbau bis zur Steuertechnik fürs Kunststoffrecycling ist der Anlagenbauer aktuell vorwiegend mit Projekten beschäftigt, die sich an Klimazielen orientieren. Dazu kommen hunderte Instandhaltungsprojekte, die fast immer die Energieoptimierung als Teil der Maßnahmen miteinschließen.

Gut im Plan ist auch das aktuell größte Projekt der Gruppe bei Aurubis in Hamburg. Das seit 2022 laufende Projekt hat die Rückgewinnung von Prozesswärme aus der Kupferproduktion zum Ziel. Rund 20.000 Hamburger Haushalte können so künftig mit Wärme versorgt werden.

Aktuell befindet sich bei Kremsmüller ein Investitionsvolumen von 20 Millionen Euro in der Umsetzungsphase. Die Schwerpunkte liegen auf dem Ausbau des Standortes Schwechat, der Finalisierung eines neuen Technikums sowie der Modernisierung des Apparatebaues in Steinhaus. In der Gruppe ist die Zahl der eingesetzten Mitarbeiter im Jahresschnitt annähernd konstant bei international rund 1700. Davon werden 1300 in Österreich beschäftigt.


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