WELS. Es ist der größte Ankauf in der Firmengeschichte der Immobiliengruppe Bullenhaus. Am Kamerlweg hat das Unternehmen 52 Wohnungen von der ELAG übernommen.

Die Wohnsiedlung liegt im Osten der Stadt. Über den Kaufpreis ist Stillschweigen vereinbart worden. Dafür gibt aber Geschäftsführer David Zulj die Zukunft für die Wohnsiedlung vor. In den kommenden Monaten ist eine schrittweise Neuvermietung plus gezielte Instandhaltung geplant. Der Fokus bleibt auf leistbarem Wohnraum: „Solche Gelegenheiten ergeben sich nur sehr selten. Für uns ist das ein wichtiger strategischer Schritt und ein klares Bekenntnis zum Standort Wels“, erklärt Zulj. Stillstand ist bei Bullenhaus kein Thema. Der Ankauf von rund 100 weiteren Wohnungen im Zentralraum steht auf der Agenda in diesem Jahr.


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