Vier Prozent Umsatzplus bei Resch&Frisch
GUNSKIRCHEN. Das Unternehmen Resch&Frisch blickt auf ein stabiles Geschäftsjahr zurück. Der Umsatz stieg um um vier Prozent auf 155 Millionen Euro.

Die Zahl der Mitarbeitenden blieb mit rund 1.300 Beschäftigten stabil. Wachstumstreiber waren eine klare Vertriebsstrategie, die enge Bindung an Kundinnen und Kunden, regional abgesicherte Rohstoffe über Vertragsanbau sowie die neue Produkt-Linie „Von Resch“, die sehr erfolgreich eingeführt wurde, heißt es seitens des Unternehmens. Außerdem wird in den Ausbau der Fertigungskapazitäten für die Premium-Manufaktur in Gunskirchen und in neue Verpackungslösungen investiert. Zur positiven Entwicklung beigetragen haben 2025 nicht nur Investitionen in Produktion und Prozesse, sondern auch organisatorische Vereinfachungen.
Handwerkliche Qualität
Mit „Von Resch“ zeigt Resch&Frisch, wie sich handwerkliche Qualität in ein zeitgemäßes Premiumangebot übersetzen lässt. Seit der Einführung im November 25 hat diese Produktlinie die Umsatzerwartungen weit übertroffen und erzielte beim „Österreichischen Brotwettbewerb“ mit acht eingereichten Produkten fünfmal Gold und dreimal Silber.
Gastronomie, Hotelerie
Das Familienunternehmen stützt sich auf die Gastronomie und Hotellerie, den Direktvertrieb Back’s zuhause und die Liebesbrot Bäckereien und Cafés. Diese drei Standbeine sorgen für unmittelbares Feedback aus dem Markt, kurze Reaktionszeiten und eine breite Aufstellung über mehrere Absatzkanäle hinweg. Genau diese Nähe zu den Kunden macht Resch&Frisch in der Branche besonders. Für die weitere Marktentwicklung zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich. Im B2B-Geschäft rechnet Resch&Frisch mit einer starken Sommer- und Herbstsaison in Gastronomie und Hotellerie in Österreich und Deutschland.


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