Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

GUNSKIRCHEN. Das Unternehmen Resch&Frisch blickt auf ein stabiles Geschäftsjahr zurück. Der Umsatz stieg um um vier Prozent auf 155 Millionen Euro.

Eigentümer/CEO, Georg Resch (Foto: Resch)
Eigentümer/CEO, Georg Resch (Foto: Resch)

Die Zahl der Mitarbeitenden blieb mit rund 1.300 Beschäftigten stabil. Wachstumstreiber waren eine klare Vertriebsstrategie, die enge Bindung an Kundinnen und Kunden, regional abgesicherte Rohstoffe über Vertragsanbau sowie die neue Produkt-Linie „Von Resch“, die sehr erfolgreich eingeführt wurde, heißt es seitens des Unternehmens. Außerdem wird in den Ausbau der Fertigungskapazitäten für die Premium-Manufaktur in Gunskirchen und in neue Verpackungslösungen investiert. Zur positiven Entwicklung beigetragen haben 2025 nicht nur Investitionen in Produktion und Prozesse, sondern auch organisatorische Vereinfachungen.

Handwerkliche Qualität

Mit „Von Resch“ zeigt Resch&Frisch, wie sich handwerkliche Qualität in ein zeitgemäßes Premiumangebot übersetzen lässt. Seit der Einführung im November 25 hat diese Produktlinie die Umsatzerwartungen weit übertroffen und erzielte beim „Österreichischen Brotwettbewerb“ mit acht eingereichten Produkten fünfmal Gold und dreimal Silber.

Gastronomie, Hotelerie

Das Familienunternehmen stützt sich auf die Gastronomie und Hotellerie, den Direktvertrieb Back’s zuhause und die Liebesbrot Bäckereien und Cafés. Diese drei Standbeine sorgen für unmittelbares Feedback aus dem Markt, kurze Reaktionszeiten und eine breite Aufstellung über mehrere Absatzkanäle hinweg. Genau diese Nähe zu den Kunden macht Resch&Frisch in der Branche besonders. Für die weitere Marktentwicklung zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich. Im B2B-Geschäft rechnet Resch&Frisch mit einer starken Sommer- und Herbstsaison in Gastronomie und Hotellerie in Österreich und Deutschland. 


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden


Weitere Beiträge

Wechsel an der Aufsichtsratsspitze bei der Sparkasse Lambach

Wechsel an der Aufsichtsratsspitze bei der Sparkasse Lambach

LAMBACH. Maximilian Pointner hat den Aufsichtsratsvorsitz der Sparkasse Lambach Bank AG übernommen. Er folgt auf Andreas Hörtenhuber.

Tips - total regionalGerald Nowak
„Ein Ja zum Sonntagsbus, aber bitte nicht so“

„Ein Ja zum Sonntagsbus, aber bitte nicht so“

WELS. Die Volkspartei sieht die Einführung des Sonntagsbusses als absolut nicht zu Ende gedacht. „Es hat sich bewahrheitet, was wir immer ...

Tips - total regionalGerald Nowak
Econ verstärkt die Präsenz in Südamerika

Econ verstärkt die Präsenz in Südamerika

WEISSKIRCHEN. Econ, internationaler Spezialist für Granuliersysteme in der Kunststoffverarbeitung, hat in Brasilien eine neue Vertriebs-, Service- ...

Tips - total regionalGerald Nowak
35 Millionen Euro Umsatz bei Huber Signage

35 Millionen Euro Umsatz bei Huber Signage

MARCHTRENK. In Sachen Beschilderung, Licht und Orientierungssysteme führt kein Weg an Huber Signage  vorbei. Im abgelaufenen Geschäftsjahr ...

Tips - total regionalGerald Nowak
Social-Media-Agentur aus Wels: nm social für professionelle Unternehmensauftritte

Social-Media-Agentur aus Wels: nm social für professionelle Unternehmensauftritte

WELS. Ein professioneller Auftritt auf Instagram, Facebook oder LinkedIn braucht mehr als gelegentliche Beiträge. Inhalte müssen geplant, Fotos ...

Tips - total regionalAnzeige
Über 2.000 Einsätze der Welser Ordnungswache

Über 2.000 Einsätze der Welser Ordnungswache

WELS. Sechs Monate nach der Gründung zieht die Ordnungswache Stadt Wels GmbH eine erste Bilanz. Parallel zu Aufbau und Ausbildung des zehnköpfigen ...

Tips - total regionalMag. Ingrid Oberndorfer
Weitere Beiträge