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Zwölf Millionen Euro investiert, um für den Aufschwung gerüstet zu sein

Gerald Nowak, 03.08.2026 12:07

WELS. „Wir haben schon im Lockdown eins die neue Lagerhalle um sechs Millionen Euro gebaut“, sagt Michael Holter anlässlich des Spatenstichs für das neue automatisierte Kleinteillager auf dem Holter-Areal. Das 12-Millionen-Euro-Projekt wird in einem Jahr hochgezogen.

Spatenstich bei Holter (Foto: Tips)
Spatenstich bei Holter (Foto: Tips)

Mit dieser antizyklischen Investition hatte das Familienunternehmen in der Pandemie Erfolg. „Wir investieren jetzt, um für den Aufschwung gerüstet zu sein“, erklärt Geschäftsführer Markus Steinbrecher. Der FP-Bürgermeister Andreas Rabl ist ob der Einnahmen aus der Kommunalsteuer sowieso erfreut. „Außerdem glaube ich, dass eine funktionierende Logistik, die schnell Waren zu den Kunden bringen kann, ein Wettbewerbsvorteil sein kann. Wenn man ein Produkt schnell braucht, dann ist es egal, wie viel es kostet, Hauptsache es kommt und die Baustelle steht nicht.“

Innovativ und zukunftsfit

„Holter zeigt eindrucksvoll, wie Digitalisierung, Automatisierung und innovative Logistik Abläufe effizienter und zukunftsfit werden“, ergänzt VP-Landesrat Markus Achleitner. Das automatisierte Kleinteillager ermöglicht eine optimale Nutzung der Lagerfläche bei gleichzeitiger hoher Auslager- und Kommissionierungsleistung.

Bessere Abläufe, kürzere Wege

Die Kleinteile benötigten bisher am Holter Hauptquartier 2.200 Quadratmeter. Der neue Auto-Store benötigt nur noch 800 Quadratmeter Fläche. Die gesamte Halle umfasst 1.600 Quadratmeter und bietet Platz für Erweiterungen. Es werden noch ergonomischere Arbeitsplätze geschaffen und die Wege verkürzt. Damit wird eine höhere Pickleistung, geringere Fehlerquoten und schnellere Abläufe garantiert, von denen schlussendlich die Kunden des Familienunternehmens profitieren.


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