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WELS. Mit Angeboten in den Bereichen Strom, Wärme, Wasser und Mobilität unterstützt die eww Gruppe ihre Kunden seit Jahren dabei, aktiv zur Energiewende in Wels beizutragen. 

  1 / 2   „Wir wollen unseren Kindern einen sauberen Planeten hinterlassen – das schaffen wir nur gemeinsam“, sagt Florian Niedersüss, Vorstand eww.Florian Niedersüss, Vorstand eww (Foto: dualpixel / Martin Seifried)

Die Welser Fernwärme nutzt überwiegend nachhaltige Energie und industrielle Abwärme. Damit ist sie eine effiziente Alternative zu fossilen Heizsystemen und hilft, Emissionen beim Heizen deutlich zu senken. Bereits über 40.000 Menschen in Wels setzen auf Fernwärme, denn sie ist komfortabel, sicher und zukunftsorientiert.91 Millionen

Kilowattstunden Ökostrom

Mit dem Neubau des Kraftwerks Traunleiten hat Wels Strom die Produktionsmenge von regionalem Welser Ökostrom nahezu verdoppelt. Übers Jahr gesehen liefert das Wasserkraftwerk mit bis zu 91 Millionen Kilowattstunden Ökostrom jene Menge Strom, die alle Welser Haushalte gemeinsam verbrauchen.

500 PV-Anlagen pro Jahr

Photovoltaik ermöglicht es, Sonnenenergie direkt vor Ort zu nutzen oder ins Stromnetz einzuspeisen, egal ob Eigenheim, Betriebsgebäude oder Mehrparteienhaus. So leistet Sonnenstrom einen wichtigen Beitrag zur regionalen Energiewende. eww Anlagentechnik errichtet pro Jahr rund 500 PV-Anlagen in Wels und ganz Österreich und treibt damit den Ausbau erneuerbarer Stromerzeugung maßgeblich voran. Auch Mieter können mit dem Wels Strom Angebot „PV teilen“ Sonnenstrom vom eigenen Dach nutzen.

50 E-Ladepunkte in Wels

Wels Strom hat in den letzten Jahren in Wels eines der dichtesten E-Tankstellennetze Österreichs mit aktuell über 50 E-Ladepunkten errichtet. Dazu bietet das Unternehmen mit E-Carsharing flexible Mobilität mit acht Elektrofahrzeugen an mehreren Standorten in Wels.

15 Millionen Liter

Täglich fließen bis zu 15 Millionen Liter frisches Trinkwasser nach Wels. Das Welser Wasser stammt aus einem Grundwasserstrom im Almtal und gelangt auf natürlichem Weg nach Wels. Es wird nicht behandelt oder desinfiziert und regelmäßig auf seine Qualität geprüft. Reserven und Notversorgungssysteme sichern die Versorgung zusätzlich ab. Mit laufenden Investitionen in Netz und Infrastruktur sorgt das Unternehmen für eine sichere Wasserversorgung und naturreines, quellfrisches Trinkwasser aus der Region.


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