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Das Team von Lifehag.com, ein Blog der sich mit Allem rund um die Themen Produktivität, Lifestyle und Gesundheit beschäftigt hat uns einen spannenden Artikel zukommen lassen. Viel Spaß beim Lesen!

  1. Vollkasko ist nicht gleich

100% versichert!

Wer einen Vollkasko-Schutz auswählt, ist gegen alle Schäden versichert. FALSCH!

Bei vielen Anbietern steht im Kleingedruckten, dass egal was passiert (es kann auch

nur ein kleiner Kratzer sein), pauschal eine Selbstbeteiligung von 500 Euro anfällt.

Außerdem sind in der Vollkaskoversicherung meistens keine Schäden an Reifen,

Fenstern oder Unterboden enthalten. Hierfür müssen weitere Zusatzversicherungen

abgeschlossen werden, was den Preis des Mietwagens noch einmal in die Höhe

schnellen lässt. In unseren Augen ist es besser bei einem Mietwagen sämtliche

Versicherungen abzuschließen. Man fühlt sich einfach wohler beim Fahren. Gerade

in engen Gassen spanischer Dörfer oder im Stadtverkehr von Pisa! – Wir sprechen

aus Erfahrung.

Unser Tipp: Sicher ist besser! Vollkasko ohne Selbstbeteiligung sowie Schäden an

Reifen, Fenstern und Unterboden sollten auf jeden Fall versichert werden!

  1. Fahrer unter 25 aufpassen!

Fahrer unter 25 Jahren müssen bei Mietwagenanbietern besonders aufpassen und

sollten verschiedene Angebote vergleichen. Bei einigen Anbietern kommt nämlich

zusätzlich zu den Kosten für Versicherung und Auto nochmal eine pauschale Gebühr

von bis zu 20 Euro PRO TAG für Fahrer unter 25 Jahren hinzu.

Unser Tipp: Angebote vergleichen und falls möglich, auf Bus und Bahn

zurückgreifen!

  1. Ans eigene Navi denken!

Wer auf ein Navi nicht verzichten kann, sollte sich im Klaren darüber sein, dass das

Mieten solcher Geräte beim Anbieter nochmal enorme Kosten verursacht. Preise bis

zu 15 Euro am Tag sind hier keine Seltenheit. Rechnet man damit, dass man den

Mietwagen für mehr als 5 Tage nutzen möchte, lohnt es sich schon fast ein eigenes

Gerät anzuschaffen bzw. das Eigene mit in den Urlaub zu nehmen. Die

kostengünstigste Alternative wäre jedoch einfach der „back to the roots way“ und mit

Straßenkarte zu fahren!

Unser Tipp: Mit der eigenen Straßenkarte das Land erkunden. Schließlich entdeckt

man beim Verfahren die schönsten Orte!

  1. Kreditkarten!

Wer von Deutschland aus einen Mietwagen über Portale wie Check24.de bucht,

muss als Sicherheit meist eine Kreditkarte hinterlegen. Was jedoch nur im

Kleingedruckten steht ist, dass diese bei Abnahme des Mietwagens pauschal mit bis

zu 700 Euro belastet wird, damit sich der Anbieter vorab gegen Schäden am

Fahrzeug absichern kann. Oft dauert es lange bis dieses Geld nach der (unfallfreien)

Nutzung des Wagens wieder zurückerstattet wird und man muss dem Anbieter

regelrecht „hinterherlaufen“. Wenn man jedoch vor Ort bucht, geben sich verschiede

Anbieter damit zufrieden, dass du die Kosten für Wagen, Versicherung, etc. in Bar

bezahlst wenn du das Auto abholst.

Unser Tipp: Vor Ort in Bar bezahlen und keine Kreditkarte oder Barkaution

hinterlegen!

  1. Dubiose Anbieter!

Anbieter für Mietwagen gibt es wie Sand am Meer. Hier sind 2 Gruppen zu

unterscheiden. Einmal große Unternehmen, die jeder kennt und einmal kleine lokal

agierende Anbieter. Die kleinen Unternehmen sind meistens deutlich günstiger. Hier

sollte man sich jedoch die Frage stellen, warum das so ist? Auch wenn wir persönlich

noch keine schlechten Erfahrungen machen konnten, könnte eine Erklärung in

geringerer Qualität der Fahrzeuge, in längeren Wartungszyklen, etc. liegen.

Unser Tipp: Lieber ein paar Euro mehr ausgeben und dafür ein Auto bekommen,

das dich sicher von A nach B bringt.

Hast du schon Erfahrungen mit Autovermietungen im Ausland gemacht? Wenn ja,

welche Punkte würdest du ergänzen?

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