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WIESELBURG/VÖKLABRUCK. Rund 950 Judoka aus 72 Vereinen aus ganz Österreich und zwölf weitere Nationen gingen beim sechsten Internationalen Austrian Cup in Vöcklabruck an den Start. Wieselburg war diesmal nur mit zwei Judoka in der Altersklasse U12 vertreten, da drei Judoka krankheitsbedingt ausfielen.

Foto: ATV Judo Wieselburg
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Auf sechs Mattenflächen ging es rund. Die Wieselburger Mädels durften, dass erste Mal Wettkampfluft auf so großer Ebene schnuppern. Sie waren beeindruckt von der riesigen Veranstaltung. Dennoch versuchten sie mit dem „mentalen Druck“ umzugehen, was jedoch nur teilweise gelang. Sophie Sperr die es gewohnt ist, auf dem Podest zu stehen, konnte im ersten Kampf nicht überzeugen und ging mit Zuviel „Respekt“ auf die Matte. Sie konnte zwar auf der Punktetafel anschreiben jedoch war es untern Strich zu wenig und sie verlor ihren ersten Kampf gegen die spätere Siegerin der Gewichtsklasse.In der Trostrunde verlor sie, wegen einer Fehlentscheidung des Kampfrichters, der es „übersehen“ hat wie die Gegnerin beim Werfen verbotenerweise auf die Hose griff. Bis dahin lag Sophie in Führung und hätte noch Chancen auf den dritten Platz gehabt.

Aus für Sarah Luger in der Trostrunde

Sarah Luger gab von Anfang an richtig Gas und konnte Ihren ersten starken Kräfte raubenden Kampf gegen eine sehr starke Gegnerin aus Polen für sich entscheiden. Der nächste Kampf verlief leider nicht ganz so schön. Es ging wieder über die volle Kampfzeit. Technisch war der Kampf ziemlich ausgeglichen. Durch einen Fehler verlor Sarah in der letzten Aktion. In der Trostrunde ging es weiter, Sarah lag mit einer guten Wertung vorne, wurde jedoch in den letzten Sekunden wieder durch eine Fehlentscheidung des Kampfrichters um den Sieg gebracht, daher auch das aus in der Trostrunde. 


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