Mats Laurien aus Windischgarsten fährt täglich mit dem Rad in die Arbeit
WINDISCHGARSTEN. Mats Laurien pendelt seit Jahren mit dem Rad zur Firma Mark in Spital am Pyhrn. Er hat gerade seine Ausbildung als Werkzeugbautechniker erfolgreich hinter sich gebracht.

In seiner ganzen Lehrzeit, ca. 3,5 Jahre, fuhr Mats mit dem E-Bike seiner Eltern oder mit dem normalen Fahrrad zur Arbeit. Die einfache Strecke beträgt rund sieben Kilometer und dafür benötigt er 20 Minuten. Dabei ist er nicht allein. In der Firma Mark gibt es außer ihm noch weitere 10 bis 20 Radpendler.
Gute Ausrüstung für das Radpendeln
In der Winterzeit fährt Mats mit Spikebereifung. Dank LED-Technologie, gibt es bei Dunkelheit kaum mehr Probleme mit dem Sehen und gesehen werden. „Wenn es schön ist, ist der Weg zur Arbeit mit dem Rad ein Genuss und auch sehr entspannend. Gerade beim nach Hauseweg, kann man gut abschalten. Bei Regen sollte eine Umziehmöglichkeit in der Firma vorhanden sein. Abhilfe bringt da auch eine professionelle Regenkleidung,“ rät der erfahrene Radpendler.
Tägliche Bewegung hat einen positiven Gesundheitsaspekt
Durch die tägliche Bewegung ist der positive Gesundheitsaspekt nicht zu unterschätzen. Gerade wenn bei jedem Wetter gefahren wird, wird der Körper abgehärtet und ist nicht mehr so anfällig gegen Infekte. Die Einsparungen, im Vergleich zum Auto, betragen jährlich mehr als 350,- Euro. Der positive gesundheitliche Aspekt wurde dabei nicht bewertet. Sieht man sich den Nutzen für die Umwelt an, so wurden ca. 200 Kilogramm CO2 eingespart.
Mit dem Fahrrad bis nach Villach
Auch für den Urlaub hat Mats das Fahrrad benutzt. Er ist dabei bis Villach gefahren. Nun hat Mats den Führerschein gemacht und ein Auto angeschafft. Dennoch will er weiter das Rad benutzen. Bei Schlechtwetter wird er aber nun das Auto vorziehen.


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