Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

WINDISCHGARSTEN. Bei der Wirtschaftsbund-Businesslounge in der Tagungsavenue Burger in Windischgarsten fanden interessante Vorträge mit anschließender Podiumsdiskussion rund um das Thema „Skifahren“ und die dazugehörige Infrastruktur statt.

Hubert Huber, Hannes Burger, Hermann Fercher, Wolfgang Mayrhofer, Landesrat Michael Strugl und WB-Bezirksobmann Klaus Aitzetmüller (v. l.), Foto: WB Bezirk Kirchdorf

80 Besucher folgten den Ausführungen zum Thema Skifahren und Infrastruktur des Geschäftsführers der Atomic Austria GmbH Wolfgang Mayrhofer, des Lech-Zürs-Tourismus-Direktors Hermann Fercher, des lokalen Sport-2000-Sportartikelfachhändlers Hubert Huber und des Wirtschaftslandesrates Michael Strugl. „Das Skifahren ist für den Tourismus in unserer Region sehr wichtig. Dafür brauchen wir die Weiterentwicklung der vorhandenen Skigebiete zur Skischaukel, die für Sommeraktivitäten ebenfalls genutzt werden kann“, fasste WB-Bezirksobmann Klaus Aitzetmüller zusammen.

Im Zuge der Diskussionen um die Ski- und Wanderschaukel Pyhrn-Priel gibt es viel Pro und Contra. „Ich sehe es als unsere Aufgabe, genau diese auszudiskutieren. Daher haben wir Experten eingeladen, die uns ihre Sichtweise näherbringen“, sagte WB-Bezirksobmann Klaus Aitzetmüller.

Besprochen wurde neben den Kartenpreisen und der Öffentlichkeitsarbeit auch der sanfte Tourismus. „Die Betriebe werden sich doch nicht ihre eigene Basis, nämlich die Landschaft, selbst zerstören“, sagte Aitzetmüller und wurde hinsichtlich der Gesetzgebung noch deutlicher: „Es kann doch nicht sein, dass ein Gesetz eine notwendige Entwicklung für einen ländlichen Raum verhindert.“ Die Bedeutung des Tourismus müsse möglichst breit erfolgen. „Tourismus ist nicht nur Angelegenheit der Tourismusverbandsvorstände. Es ist die Aufgabe der Organisation, möglichst die gesamte Bevölkerung einzubinden“, fordert der WB-Bezirksobmann.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden