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WOLFSBACH. Am 14. November, um 19.30 Uhr, wird Willi Hotes aus seinem neuen Kriminalroman „Wolfsbach ist nicht Kyoto“ Auszüge lesen.

Der Autor Willi Hotes liest aus seinem neuen Krimi. Foto: Josef Penzendorfer
Der Autor Willi Hotes liest aus seinem neuen Krimi. Foto: Josef Penzendorfer

WOLFSBACH. Am 14. November, um 19.30 Uhr, wird Willi Hotes aus seinem neuen Kriminalroman „Wolfsbach ist nicht Kyoto“ Auszüge lesen und wird dabei musikalisch von Victoria Hiesberger, einer jungen Pianistin, begleitet. Victoria hat ihre Jugend auch in Wolfsbach verbracht, spielt erst seit zwei Jahren Klavier, aber dies schon außergewöhnlich virtuos und einfühlsam. Sie ist die „Stiefenkelin“ von Herbert Pauli. Es wird wahrscheinlich ein spannender aber auch harmonischer Abend werden.

Der Roman ist übrigens, wie sein letztes Buch „Ich dachte schon, du wärst echt“, im Verlag am Sipbach erschienen und schon im Handel verfügbar.Kurz zum Inhalt: Die bildhübsche Japanerin Mamiko Akasaki zieht von Kyoto über Wien nach Wolfsbach, um dort ihr Glück zu finden. Gefunden wird sie vom Pensionisten und Pilzsammler Hermann Hartig. Tot unter einer Fichte in St. Michael am Bruckbach. Was hat Mamiko bewogen, von Kyoto nach Wolfsbach zu ziehen? Autobiographische ZügeUnd welche Rolle spielt Hermann Hartig in ihrem Leben?

Der Roman trägt autobiographische Züge, ist aber auch als Hommage an Wolfsbach und das Mostviertel zu verstehen. Außerdem gibt er Einblick in das geschäftliche Denken japanischer Konzerne.

Do., 14. November, 19.30 Uhr

Gemeindezentrum Wolfsbach

Eintritt frei

www.verlag-am-sipbach.at


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