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WAIDHOFEN/YBBS. Im Zuge des Stadtprojektes von Ernst Beneder wird Waidhofen Schritt für Schritt weiterentwickelt. Im Fokus stehen dabei ein Mehr an Lebensqualität sowie eine lebendige Innenstadt.

Bürgermeister Werner Krammer, Vizebürgermeister Armin Bahr und Stadtrat Martin Dowalil (v. l.) (Foto: Stadt Waidhofen)

Hier spielt vor allem die Aufenthaltsqualität eine große Rolle, die in jüngster Zeit – durch die neue Stadtmöblierung, mehr Grünoasen und mehr Möglichkeiten für Radfahrer – immer weiter verbessert wurde. Die Stadtspitze setzt hier nun ein weiteres Zeichen: mit der Verordnung einer Begegnungszone für das gesamte Zentrum.

Tempo 20 km/h

Ab Mitte August wird die Begegnungszone an den Stadteinfahrten beschildert. Alle Verkehrsteilnehmer dürfen die Fahrbahnen dadurch gleichberechtigt nutzen. Dazu zählen sowohl Kfz-Lenker, Fußgänger, Radfahrer sowie Lenker von E-Scootern. Es gilt Tempo 20 km/h. Bürgermeister Werner Krammer: „Die Innenstadt ist unser Einkaufszentrum. Die kleinen feinen Läden in Kombination mit der historischen Altstadt und einer hohen Aufenthaltsqualität sind ein Anziehungspunkt für Einheimische und Gäste. Hier setzen wir gezielt neue, wichtige Akzente für ein lebendiges Stadtzentrum.“

Mehr Sicherheit

WVP-Bürgermeister Werner Krammer, SPÖ-Vizebürgermeister Armin Bahr und FUFU-Stadtrat Martin Dowalil sind sich einig: „Durch die Schilder an den Stadteinfahrten werden alle Verkehrsteilnehmer ausdrücklich auf diese Regelung hingewiesen. Wir erwarten uns dadurch eine erhöhte gegenseitige Rücksichtnahme, mehr Sicherheit für alle und daraus resultierend eine weitere Verbesserung der Aufenthaltsqualität.“ Für die Umsetzung der Begegnungszone sind keine baulichen Maßnahmen notwendig. Nähere Informationen finden sich auch hier: https://www.oesterreich.gv.at/themen/freizeit_und_strassenverkehr/kfz/10/Begegnungszonen.html.


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