Tödlicher Badeunfall im Irrsee
ZELL AM MOOS. Eine 35-Jährige, die als gute Schwimmerin galt, ist im Irrsee ertrunken.

Die 35-Jährige aus Zell am Moos war gemeinsam mit ihrer Mutter zum Irrsee gegangen, um noch eine kleines Stück zu schwimmen. Während die Mutter am Ufer ein Buch las, ging die Frau in den See. Die 35-Jährige, die als gute Schwimmerin galt, schrie jedoch plötzlich um Hilfe.
Großangelegte Suchaktion
Nachdem die Mutter ihre Tochter nicht mehr sehen konnte, verständigte sie sofort die Rettungskräfte. Bei der Suchaktion wurden alle zur Verfügung stehenden Einsatzkräfte und Einsatzmittel eingesetzt. Zeitgleich wurde im Wasser und im Uferbereich mit Tauchern gesucht und eine Suchkette aktiviert. Parallel flog der Polizeihubschrauber über den See und suchte aus der Luft nach der Schwimmerin. Insgesamt halfen rund 100 Personen aus verschiedenen Einsatzgruppen bei der Suche nach der Frau.
Die vermisste Schwimmerin konnte schließlich im Schilfgürtel aufgefunden werden. Für die 35-Jährige kam jede Hilfe zu spät, sie war ertrunken.


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