ZELL AM PETTENFIRST. In einer Champions-League ohne Ball und ohne Tor traten oberösterreichische. Gemeinden gegeneinander an und kämpften um den Titel „Sonnenenergie-Gemeinde Nummer 1“. Gewertet wurden in der Solarlandesliga die Pro-Kopf-Daten von Solarwärmeanlagen und Photovoltaik-Anlagen. Einzelne Großanlagen über 200 kW gingen mit maximal 50 Punkten pro Gemeinde in die Wertung ein (PV-Kappungsgrenze). 33 Gemeinden nahmen die Herausforderung an und beteiligten sich am Wettbewerb. Zell am Pettenfirst holte sich den dritten Platz. Die Gemeinde musste sich lediglich dem Solar-Landeligasieger 2015, Eberstalzell, und Leopoldschlag geschlagen geben. LR Anschober: „Sonnenenergie ist quasi das ,Liebkind“ der Oberösterreicher unter den Erneuerbaren, wie uns eine aktuelle SORA-Studie zeigt – die Gemeinden Eberstalzell, Leopoldschlag und Zell am Pettenfirst sind daher voll im Trend. Gerade weil die Nutzung von Sonnenstrom jener der Sonnenwärme noch hinterherhinkt, ist es ein tolles Zeichen, dass bei der Solarlandesliga auch die Ausgeglichenheit zwischen den beiden Technologien belohnt wurde.“


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