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ZWETTL. Über Wochen war Stadtarchivarin Elisabeth Moll mit der Digitalisierung des Zwettl-Buches Band 1 beschäftigt. Nun ist das Vorhaben geschafft, und die Daten stehen Interessierten kostenlos zur Verfügung.

Bgm. Herbert Prinz (l.) und Vbgm. DI Johannes Prinz (r.) dankten der Zwettler Stadtarchivarin Elisabeth Moll am 12. Februar für die gelungene Digitalisierung des Zwettler Heimatbuches. Foto: Stadtgemeinde Zwettl

Das Zwettl-Buch wurde mit modernster Technik eingescannt und unter Anwendung der neuen Rechtschreibung überarbeitet. Bürgermeister Herbert Prinz und Vizebürgermeister Johannes Prinz (beide VP) freuen sich, dass diese Daten nun allen Bürgern, Heimatforschern und Interessenten kostenlos zur Verfügung stehen.

Band 2 folgt in Kürze

2018 wird „Zwettl-Niederösterreich – Band 2: Die Gemeinde“ folgen. Die zur Verfügung gestellten Daten unterliegen übrigens dem österreichischen Urheber- und Verwertungsrecht. Es gelten dieselben Regeln wie bei der Benutzung gedruckter Editionen und Darstellungen. Die Benützer sind daher verpflichtet, in ihren Arbeiten entsprechende Quellenangaben zu machen.

Chronik über die Kuenringerstadt

Auf Initiative der Stadtgemeinde Zwettl fand sich in den 1970er Jahren eine Arbeitsgemeinschaft unter den zwischenzeitlich verstorbenen Herren Prof. Walter Pongratz und Hans Hakala zusammen, um eine Chronik über die Kuenringerstadt zu erstellen. Im Jahr 1980 erschien der 1. Band des Zwettler Heimatbuches mit 735 Seiten und 22 Themen, die sehr detailliert und fundiert aufgearbeitet und in leicht lesbare Texte gebracht wurden. „Zwettl-Niederösterreich – Band 1“ entwickelte sich zu einem grundlegenden Nachschlagewerk über Zwettl und die Region und war daher schon bald vergriffen.

Die digitalisierte Ausgabe des Zwettl-Buches, Band 1 gibt es hier: www.zwettl.gv.at/Druckwerke


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