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ZWETTL. Über einen ganz besonderen Gast freuten sich die Schüler der Privatvolksschule Zwettl gestern Donnerstag, 18. Oktober: Helmi, der Verkehrssicherheitsexperte besuchte gemeinsam mit dem KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) die Bezirkshauptstadt und klärte über das richtige Verhalten im Straßenverkehr auf.

Helmi - der Liebling der Schüler; Foto: KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit)
  1 / 2   Helmi - der Liebling der Schüler; Foto: KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit)

Ob mit dem Fahrrad, mit dem Scooter oder zu Fuß – schon tagtäglich sind unsere Kleinsten im Straßenverkehr unterwegs. Damit die Kids sicher und unbeschadet durch den oft hektischen Straßenverkehr gelangen, müssen sie frühzeitig lernen, Gefahren zu erkennen und Verkehrsregeln einzuhalten.

„Umfassender Schutz für die schwächsten Verkehrsteilnehmer ist uns ein besonders wichtiges Anliegen. Durch die gemeinsam mit dem KFV umgesetzten Helmi-Aktionstage fördern wir in ganz Österreich das grundlegende Bewusstsein der Kinder für die Gefahren des Straßenverkehrs und erziehen sie somit zur Selbstständigkeit“, erklärt Peter Felber vom KFV.

Helmi hautnah erleben

Gemeinsam mit dem Sicherheitsexperten Helmi wurden nun auch die Schüler der Privatvolksschule Zwettl verkehrsfit gemacht. „Augen auf, Ohren auf!“ lautete die Devise, um den Kindern an verschiedenen Stationen die Augen und Ohren für die Herausforderungen des Straßenverkehrs zu öffnen. Mit lustigen und informativen Spielen, Übungen sowie Bastel- und Malanleitungen zum Thema Verkehrssicherheit lernten die Kinder, wie sie ohne Angst und vor allem sicher am Straßenverkehr teilnehmen können. Highlight des Helmi Aktionstages in Zwettl war der Auftritt des lebensgroßen Maskottchens Helmi am Ende des Unterrichts.

„Mit der Verkehrserziehung sollte so früh wie möglich begonnen werden. Dabei geht es aber nicht nur um das bloße Vermitteln von Regeln und Vorschriften. Im Zentrum des Unterrichts stehen vielmehr Selbstständigkeit und soziale Kompetenz, ergänzt mit Tipps und Tricks, wie sich Kinder im Straßendschungel am besten zu Recht finden“, erklärt Peter Felber vom KFV.


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