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ZWETTL/ST. PÖLTEN. Eins steht fest: In Zwettl sind die Maltalente daheim. Zum dritten Mal in Folge ermalten sich nämlich Schülerinnen der Neuen Mittelschule (NMS) Stift Zwettl Stockerlplätze beim landesweiten Malwettbewerb von ÖBB und Klimabündnis. Neben Nina Stiegler (Mehr unter: www.tips.at/n/495222) auf Platz eins hat auch Tamara Strasser einen Stockerlplatz erlangt: Sie hat den dritten Platz zum Thema „KlimaheldInnen fahren Bahn“ erlangt.

Lehrerinnen der NMS Stift Zwettl, Dir. Eric Schilcher, Martina Träxler (ÖBB) und Nina Oezelt (Klimabündnis) mit den Siegerinnen; Fotocredit: ÖBB

Die Bilder sind ab sofort in der meist frequentierten Galerie Wiens, Niederösterreichs und des Burgenlandes ausgestellt: den Nahverkehrszügen und Bahnhöfen der ÖBB. Martina Träxler, Peter Sedlatschek (beide ÖBB) und Nina Oezelt (Klimabündnis NÖ) gratulierten kürzlich in der NMS Stift Zwettl mit einem kleinen Klimaquiz und überreichten die Preise: Siegerin Nina darf sich auf einen ÖBB Städtetrip in Österreich mit einer Begleitperson freuen, Tamara gewinnt einen Thalia-Gutschein im Wert von 100 Euro.

Malwettbewerb als Anregung zum Klimaschutz

Die Gratulanten zeigten sich beeindruckt von den zahlreichen talentierten Nachwuchs-Künstlern, deren Werke beim Betreten der Schule sofort auffallen. Auch Direktor Eric Schilcher freut sich mit den Kindern: „Der Wettbewerb kombiniert zwei Themen, die uns als Schule wichtig sind: Kreativität und Klimaschutz“. Die Kreativ-NMS Stift Zwettl ist seit 2019 Klimabündnis-Schule. ÖBB und Klimabündnis wollen mit dem Malwettbewerb junge Menschen zum Nachdenken über klimaschonende Mobilität anregen. Dank Aktivistin Greta Thunberg und „Fridays for Future“ ist Klimaschutz weltweit bei Jugendlichen ein wichtiges Thema geworden. Auch in Stift Zwettl setzt man sich damit intensiv auseinander. „Auch die ÖBB können aktuell ein noch stärkeres Bewusstsein in Sachen Verkehr und Klimaschutz feststellen – sowohl bei der älteren, als auch ganz besonders bei der jüngeren Generation. Der öffentliche Personenverkehr und insbesondere die Bahn wird immer mehr als Verkehrsmittel gewählt und bekommt immer öfter den Vorzug gegenüber dem motorisierten Individualverkehr“, bestätigt Martina Träxler.


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