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Maturaprojekt: Zwettler Schüler entwickeln Displays für Firma Kastner

Leserartikel Eva Leutgeb, 29.06.2020 09:31

ZWETTL. Die Firma KASTNER stand Schülern der Höheren Technischen Lehranstalt Zwettl als Partner für ihr Maturaprojekt zur Seite. David Kitzler und Niklas Wandl entwickelten Displays für die Besprechungsräume der KASTNER Gruppe.

V.l.: David Kitzler, Herwig Gruber, Niklas Wandl, Christina Draxler, Christof Kastner und Andreas Hochstöger; Foto: Kastner

Für die Besprechungsräume in der KASTNER-Zentrale in Zwettl elektronische Anzeigen entwickeln – das war das ehrgeizige Ziel des Maturaprojektes von David Kitzler und Niklas Wandl. Seitens KASTNER betreuten das Projekt Andreas Hochstöger (Leitung Softwareentwicklung) als fachlicher Ansprechpartner und Christina Draxler (Leitung Personalmanagement) als Projektkoordinatorin. Die beiden Maturanten der HTL Zwettl übergaben das Endergebnis Mitte Juni an die KASTNER-Gruppe. Bereits am nächsten Tag konnten die Displays in Betrieb genommen werden.

Moderne Display-Lösung

Die Display-Lösung aus E-Ink – eine Technologie, die man von E-Readern kennt – zeigt ab sofort an, von wem und wie lange Besprechungsräume gebucht sind. Die Informationen werden automatisch übertragen und erleichtern somit die tägliche Arbeit ohne einen Mehraufwand zu verursachen.

Kastner fördert schulische Projekte

Das Waldviertler Familienunternehmen KASTNER beschäftigt an sieben Großhandels-Standorten (Zwettl, Amstetten, Eisenstadt, Jennersdorf, Krems, Wien Nord, Wien Süd) über 900 Mitarbeiter und ist somit ein bedeutender Arbeitgeber in den Regionen. Als moderner Lebensmittelgroßhändler ist es KASTNER ein großes Anliegen, sich durch gezielte Projekte im Rahmen der KASTNER Nachhaltigkeitsinitiative „Aus gutem Grund“ mit den Themen Regionalität und Biodiversität zu beschäftigen und einen wesentlichen Beitrag zur Bewusstseinsbildung und Wissensvermittlung zu leisten. Die Förderung schulischer Projekte ist der KASTNER-Gruppe seit Jahren ein wichtiges Anliegen. Von der Zusammenarbeit mit Schülern profitieren beide Seiten gleichermaßen. Die Jugendlichen erhalten wertvolle Einblicke in Unternehmensprozesse und können „Unternehmensluft schnuppern“ und KASTNER wird Teil innovativer Ideen von Absolventen – eine Zusammenarbeit, die Früchte trägt.


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