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ZWETTL. Krisen können jederzeit und ohne Vorwarnung eintreten. Um für derartige Situationen gerüstet zu sein, fand am 23. November 2015 der zweite Teil der Krisenstabsschulung für Mitarbeiter im Landesklinikum Zwettl statt.

V.l.: Dipl. KHBW Franz Waldecker, DGKS Mona Riegler, DGKP Jürgen Friedl,. Peter Weissinger, Manfred Bauer, Andrea Neunteufl, Andreas Leitner, Erich Fichtinger, Herbert Farthofer, DGKS Christina Damberger, DGKS Lucia Burger, Elisabeth Leitgeb, Patrick Veith, Postenkommandant Wolfgang Gottsbachner, Oberärztin Eva Suchankova, DGKS Eva Jahn-Gruber, Betriebsärztin Biserka Dangl, Herbert Prock, Martin Bichl, Martin Bauer, Oberarzt Freddy Neurath, Franz Groschan, Monika Koller, Matthias Schulmeister, Monika Koller, Franz Stöger, Norbert Kapeller, Bernhard Unterweger, Dietmar Wurzer. Foto: NÖ Landeskliniken-Holding

Vier Trainer schulten 21 Mitarbeiter des Landesklinikums Zwettl in der Bildung eines Krisenstabs zur Bewältigung einer potentiellen Notsituation. Während zu Beginn die Wiederholung von theoretischen Grundlagen am Programm stand, wurden im Anschluss die jeweiligen Sachgebiete zugeteilt und Stabsstellen definiert. Anhand eines konkreten vorgegebenen Krisenfalls wurden die einzelnen Stabsstellen gebildet und ein Stabsraum eingerichtet.

Unter der Führung des Einsatzleiters Dipl. KH BW Franz Waldecker (Kfm. Standortleiter) und des Stabschefs Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger (DGKP) Jürgen Friedl (Hygienefachkraft) wurde versucht, in gemeinsamen Lagebesprechungen unter der Anleitung der Trainer die Notsituation bestmöglich zu bewältigen. Als Gäste waren Bernhard Unterweger von der Bezirkshauptmannschaft Zwettl, Postenkommandant Wolfgang Gottsbachner von der Polizei Zwettl und Stadtrat Franz Groschan als Vertreter der Stadtgemeinde eingeladen. Sie unterstützten die Mitarbeiter während der Schulung durch Einbringen ihrer Erfahrungen aus ihren eigenen Bereichen. Die Mitarbeiter des Klinikums lernten in dieser Schulung alle Facetten einer erfolgreichen Stabsarbeit zu berücksichtigen, um unter Zeitdruck in Stresssituationen zu handeln und den Betrieb des Landesklinikums in einer potentiellen Krisensituation aufrechterhalten zu können.


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