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"Wollen unsere Geschichte erzählen": URW startet Kooperation mit Studenten der IMC FH Krems

Katharina Vogl, 26.03.2018 14:22

KREMS/ZWETTL. Mit 10. März startete die Kooperation zwischen der Union Volleyball Raiffeisen Waldviertel (URW)  und der Fachhochschule IMC Krems. Durch die universitäre Zusammenarbeit erhofft sich der international agierende Waldviertler Volleyballverein einen weiteren Schritt in Richtung Professionalisierung.

Vereinsobfrau Silvia Atteneder mit Christian Maurer, Studiengangsleiter Master Tourism and Leisure Management, Marketing and Sales, bei der Kick-Off-Veranstaltung in Krems; Foto: Helmut Lux

Erfolgreicher Kick-Off in den Räumlichkeiten der Fachhochschule Krems: Insgesamt sechs Projekte, darunter auch jene von namhaften touristischen Institutionen aus Niederösterreich und Wien, kamen in die finale Auswahl der von den Studenten zu bearbeitenden Themenstellungen. Auch die Union Volleyball Raiffeisen Waldviertel (URW) darf sich über die Expertise der Studierenden freuen.

Der Waldviertler Volleyballverein stellte vor Ort seine bisherigen Aktivitäten und die strategische Kommunikationsplanung vor. In weiterer Folge wird sich eine Gruppe von Studenten der Bestandsanalyse widmen und Optimierungsvorschläge ausarbeiten. Die Präsentation der ersten Ergebnisse soll bereits im Mai 2018 stattfinden, gleich danach möchte der Verein in die Umsetzung starten.

„Es ist mir ein persönliches Anliegen mit unseren Partnern und Fans ständig im Kontakt zu bleiben und unsere Geschichte zu erzählen. Nur so können wir Begeisterung für unseren Sport wecken und uns die Unterstützung sichern, die wir als kleiner Verein im Wettbewerb gegen die Großen brauchen. Durch die Kooperation mit der Fachhochschule holen wir uns Expertenwissen in den Verein, dass wir uns sonst teuer bezahlen müssten“, spricht die Obfrau des Vereins, Silvia Atteneder, von einem Meilenstein.

Volleyball trifft Masterarbeit

Dem Studiengangsleiter Christian Maurer wurden bei dieser Gelegenheit auch mehrere Themenvorschläge für Abschlussarbeiten übergeben. „Uns gehen die Themen nie aus, wir wollen nicht nur sportlich weiterkommen und freuen uns über jede Hilfe von außen“ hält die Vereinsobfrau abschließend fest.


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