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Zwettl. In einem ersten Termin informierte Günter Knötig vom Land Oberösterreich den beratenden Arbeitskreis, bestehend aus Vertretern der Gemeinden Zwettl an der Rodl und Sonnberg, über die Vorgehensweise und den Ablauf bei der Korridoruntersuchung für die geplante Umfahrung Zwettl an der Rodl.

„Die Korridoruntersuchung wird nach einem vereinbarten Methodikleitfaden des Landes Oberösterreich durchgeführt und besteht im Wesentlichen aus drei Bereichen: Eingriffserheblichkeit Raum und Umwelt, Verkehr und Technik und die Wirtschaftlichkeit. Im ersten Schritt sollen bis zum Sommer nun von den einzelnen Abteilungen alle Grund-lagen erhoben werden und je nach Fachbereich mögliche Korridore gesucht werden. Diese Ergebnisse werden dann unter den Fachbereichen abgestimmt“, berichtet Herbert Enzenhofer, SPÖ Zwettl.Weiters soll auch im Frühjahr eine detaillierte Verkehrszählung inklusive einer Verfolgungszählung stattfinden, um mögliche Verlagerungseffekte darzustellen. „Es soll auch ein Korridor einer möglichen Westumfahrung von Zwettl untersucht werden, um nach den Untersuchungen klar sagen zu können, alle Möglichkeiten geprüft und untersucht zu haben“, ergänzt Enzenhofer.Im Herbst sollen dann die ersten Ergebnisse im Arbeitskreis präsentiert werden – bis Ende 2015 sollen die Ergebnisse bewertet und für Frühjahr 2016 ist die Präsentation des Endergebnisses geplant. Alle Schritte sollen immer in Abstimmung mit dem begleitenden Arbeitskreis durchgeführt werden, die Untersuchung soll so transparent wie möglich gemacht werden.Endergebnis 2016“Für uns ein dringend notwendiger Schritt in die richtige Richtung, wir danken Günter Knötig, der sich bemüht, den Prozess so transparent wie möglich zu gestalten“, so die Vertreter der SP-Zwettl Herbert Enzenhofer, Reiner Buchegger und Wolfgang Maureder nach der ersten Arbeitskreissitzung.<

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