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Ottenschlag: FF Wintersdorf freut sich über erste Jungfeuerwehrgruppe der Geschichte

Andreas Hamedinger, 19.07.2023 09:16

OTTENSCHLAG. Die Feuerwehr Wintersdorf zählt 60 Mitglieder wobei rund 25 Feuerwehrfrauen und –-männer aktiv das Rückgrat bei Einsätzen sind. Dass sich nun erstmals seit Bestehen der FF Wintersdorf eine Jungfeuerwehrgruppe gefunden hat freut Kommandant Pius Grubauer.  

Die Jungfeuerwehrfrauen und -männer mit ihren Sponsoren, Betreuern und Kommandant Pius Grubauer. (Foto: J. Reingruber)
Die Jungfeuerwehrfrauen und -männer mit ihren Sponsoren, Betreuern und Kommandant Pius Grubauer. (Foto: J. Reingruber)

Grubauer: „Wir freuen uns über das große Interesse der Kids und ihren Zusammenhalt, denn wir können jeden einzelnen Nachwuchs brauchen. Sie sind es, die in wenigen Jahren für unsere Bevölkerung da sein sollen..2 Um das nötige Rüstzeug für den späteren Einsatzalltag zu erlernen, werden im Rahmen der Jugendübungen theoretisches und praktisches Feuerwehrwissen, technisches Verständnis für Einsatzgeräte, aber auch wichtige Werte wie Kameradschaft, Teamwork und Hilfsbereitschaft spielerisch vermittelt. „Auch Spaß und Spiel darf bei der Feuerwehrjugend nicht zu kurz kommen“ so der Kommandant weiter.

Geld ist gut investiert

Eine solche Neugründung ist auch mit wesentlichen Kosten verbunden. „Gott sei Dank haben uns die Nachbarfeuerwehren mit Gerätschaften ausgeholfen, um so für Übungen und Bewerbe das Rüstzeug zu haben“ sagen die künftigen Betreuer Yvonne Reindl und Alexander Weberndorfer. Ein großzügiges Geschenk machten kürzlich die erfolgreichen Rallyebrüder Raphael und Lukas Dirnberger. Sie spendeten der gesamten Crew der Feuerwehrjugend neue Helme und Leiberl. Raphael und Lukas, selbst Mitglieder der FF Wintersdorf, dankten damit der Feuerwehr, für die gute Zusammenarbeit bei Rallye-Testtagen. „Das Geld, das wir hier investieren ist wie ein Zukunftsfonds“ so die beiden Brüder. Erstmals trat die Feuerwehrjugend Wintersdorf vor kurzem beim Bezirksbewerb in Reichenau an und erreichte auf Anhieb den sechsten Platz. Grubauer: „Man würde sich seitens der Feuerwehr natürlich um weitere Unterstützung der Nachwuchsarbeit freuen.“


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