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Die Union Surfclub Fürnkranzmühle hat ein idyllisches Plätzchen am Stausee

Leserartikel Eva Leutgeb, 28.08.2020 08:00

MITTERREITH. Dort, wo ursprünglich eine Surfschule in der „Fürnkranzmühle“ stand, hat sich im Jahr 1986 der Surfclub niedergelassen. Das 280 Quadratmeter große idyllische Platzerl wird von den Vereinsmitgliedern liebevoll gehegt und gepflegt.

  1 / 3   Ein Paradies am See. Die Ruinen der Fürnkranzmühle liegen in etwa zwischen der Sitzgarnitur und den Surfbretthalterungen unter Wasser. Foto: Tips

Jedes Jahr sind viele Arbeiten zu erledigen. Stiegenaufgang, Steg, Sitzgarnitur sanieren oder Rasenmähen – es gibt immer etwas zu tun. Das Hochwasser im Jahr 2002 hat dem Verein ganz schön zugesetzt. Bis auf die Vereinshütte war damals beinahe alles zu reparieren. Mit dem Surfbrett ist man schnell am Wasser, der Parkplatz ist zehn Meter weit weg und viele sind innerhalb kürzester Zeit vom Arbeitsplatz am See - ein  Traum für Wassersportler. Obmann-Stellvertreter Ernst Wiesegger schätzt dort das Naturbelassene. Besonders findet er den böigen, wechselnden Wind. „Wenn es dich abtreibt, bist du im Niemandsland am Truppenübungsplatz. Das ist für Anfänger oft eine Herausforderung“, sagt der leidenschaftliche Surfer. Mit 65 Mitgliedern ist das Kontingent erschöpft. „Wir können zurzeit keine neuen Mitglieder aufnehmen“, sagt Obmann Hans Geisberger vom „Union Surfclub Fürnkranzmühle“. Das ist auch kein Wunder, denn für viele ist es das schönste Platzerl am Stausee, wo auch heute noch viele Gründungsmitglieder gerne verweilen.


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