Rund 4.000 Teilnehmer bei Demo in Linz, Hilferuf von Spitalsmitarbeitern

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  • Erstellt von: Karin Seyringer
  • Datum: 15.12.2021
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Waren es am Nachmittag laut Polizei rund 2.500 Teilnehmer, begleitet von 13 Traktoren an der Spitze, die auf der geplanten Demoroute durch Linz zogen, nahmen schlussendlich insgesamt rund 4.000 Personen teil, viele allerdings wieder ohne der vorgeschriebenen FFP2-Maske. Rot-weiß-rote Fahnen dominierten wieder das Bild, dazu zahlreiche Plakate mit Botschaften etwa gegen die Impfpflicht.

Von der Nibelungenbrücke setzte sich der Demozug um kurz nach 12 Uhr in Bewegung, über den Hauptplatz ging es durch die Altstadt an die Promenade zum Linzer Landhaus, vor dort weiter durch den Römberbergtunnel. Über die Donaulände, die Gruberstraße und den Europaplatz verlief die geplante Route schließlich zum Hauptbahnhof, wo vor dem Landesdienstleistungszentrum die Abschlusskundgebung stattfand.

Während die einen am Mittwoch wieder gegen die Covid-Maßnahmen auf die Straße gingen, setzten die Mitarbeiter der oö. Ordensspitäler und konfessionellen Pflegeheime mit einer Aktion vor den Spitälern unter dem Motto „15 nach 12“ einen Hilfeschrei ab. Sie fordern Entlastung durch mehr Personal, ein Ende von Zusatzaufgaben und eine Perspektive auf zeitnahe Erholungsphasen.

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