Erschreckende Müllberge im Mondsee

Leserartikel S. Wanzenböck, 20.04.2021 09:39 Uhr

Die Müllmengen, die im Rahmen der Seeuferreinigung 2021 aus dem Mondsee geborgen wurden, waren diesmal wieder sehr umfangreich. Umso wichtiger ist die Aktion am Mondsee, die von vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern am Samstag, dem 17.4.2021, unterstützt wurde. Eine große Freiwilligengruppe vom Forschungsinstitut für Limnologie der Universität Innsbruck war auch diesmal wieder tatkräftig dabei.

Die MitarbeiterInnen des Forschungsinstituts für Limnologie, Mondsee, haben diesmal mit einem großen Team an der Seeuferreinigung 2021 am Mondsee teilgenommen. Mit der Institutszille und einem Forschungsboot waren neun freiwillige MitarbeiterInnen fleißig dabei das Seeufer von Abfall zu säubern. Entsprechend war am Ende des Tages der Container am Institutsparkplatz mit den Fundstücken übervoll. Die Aktion wird jährlich von der Gemeinde Mondseee initiiert und von den gemeinnützigen Vereinen und Institutionen sowie engagierten BewohnerInnen des Mondseelandes tatkräftig unterstützt um das Seeufer und die Bachläufe vom angeschwemmten Zivilisationsmüll zu reinigen. Der Erhalt der natürlichen und möglichst unbeeinflussten Ufervegetation als Rückzugsgebiet und Kinderstube für Fische und Wasservögel ist wünschenswert und sollte nicht durch mutwillige oder unbedachte zerstört oder verschmutz werden. Ein intaktes Seeufer hat dient als Puffer gegenüber Einträgen aus dem Umland, die Ufervegetation fördert zusätzlich die Selbstreinigungskraft der Gewässer. Dies hilft in erster Linie den dort lebenden Organismen und erfreut auch die Erholungssuchenden und Touristen des Mondseelandes.

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