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AIGEN-SCHLÄGL. Unterschiedlichste Herausfordeurngen - vom Sucheinsatz bis zum Brand - meisterten die jungen Feuerwehrer des Abschnittes Aigen, als sie zwölf Stunden im Dauereinsatz standen.
 

Mit vereinten Kräften und zwei Schaumrohren brachten die Jung-Florianis das Feuer unter Kontrolle.
  1 / 4   Mit vereinten Kräften und zwei Schaumrohren brachten die Jung-Florianis das Feuer unter Kontrolle.

Die erste Alarmierung rief die Nachwuchs-Feuerwehrer zu einem Sucheinsatz nach St. Oswald: Mittels einer Suchkette konnten zwei vermisste Personen gefunden werden. Nach der Nachbesprechung und dem Mittagessen ging es mit einem Verkehrsunfall in Aigen-Schlägl weiter. Aus zwei Fahrzeugen wurden drei Verletzte geborgen, unterstützt wurde die FF-Jugend dabei vom Roten Kreuz. Nach dem erneuten Einrücken ins Feuerwehr-Haus folgte schon per Funk der nächste Einsatzbefehl nach Hinterschiffl. Dort wurde die Brandbekämpfung mit verschiedenen Feuerlöschern geübt. Auch ein Fettbrand mit einer mehreren Meter hohen Stichflamme wurde gezeigt.

Beim letzten Einsatz galt es schließlich noch einen Brand in Klaffer zu löschen. Dafür legten die Feuerwehrer drei Zubringerleitungen. Drei große Heuballen verlangten den Jugendlichen einiges ab, mit zwei Schaumrohren konnte das Feuer aber unter Kontrolle gebracht werden.

Für einige Jungflorianis waren die zwölf Stunden anscheinend nicht genug – sie machten 24 Stunden Feuerwehr daraus und übernachteten im FF-Haus. Eine nächtliche Übung fehlte ebenfalls nicht.


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