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Altenberg. Der Mauersegler brütet in kleinen Hohlräumen hoher Gebäude. Doch diese werden immer seltener und so gehen seine Bestände in vielen mitteleuropäischen Städten bereits merkbar zurück. Daher bemüht man sich in Altenberg um dessen Schutz.
 
 

Bernhard Pichler, Walther Hiebl, Ferdinand Kaineder und Heidi Kurz Foto: Kurz
Bernhard Pichler, Walther Hiebl, Ferdinand Kaineder und Heidi Kurz Foto: Kurz

Seit einigen Jahrzehnten kommen zirka fünf Brutpaare alljährlich Ende April, Anfang Mai nach Altenberg bei Linz, um im Lagerhaus-Turm zu brüten. Wegen Sanierungsmaßnahmen wurde am 8. Juni der alte Getreidespeicher abgerissen und somit ging den pfeilschnellen Seglern, welche sehr standorttreu sind, eine beständige Brutnische für ihre Jungenaufzucht verloren. Auf Initiative von Walther Hiebl wurden in Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr unter der Leitung von Bernhard Pichler, Bürgermeister Ferdinand Kaineder und dem Naturschutzbund Oberösterreich, vertreten durch Heidi Kurz, am Schlauchturm des Feuerwehrhauses, unweit des alten Brutplatzes, sechs Spezialnistkästen montiert.


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