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Altenberg. Seit etwa einem halben Jahr fungiert die Gemeinde als Postpartner. Damit zufrieden ist nicht nur Bürgermeister Ferdinand Kaineder. Auch die Bürger schätzen die Serviceleistung. 

Thomas Mühlberger und Doris Hörschläger Foto: Hamedinger
Thomas Mühlberger und Doris Hörschläger Foto: Hamedinger

.Von ANDREAS HAMEDINGERThomas Mühlberger: „Dass es in Altenberg wieder einen Postpartner gibt, macht mich glücklich. Die Mitarbeiter sind freundlich und ich kann meine Postgeschäfte zu Fuß erledigen. Das spart mir Zeit und es ist auch umweltfreundlich.“ Bedient wird der Altenberger an diesem Tag von Doris Hörschläger, die neben ihrer Gemeindetätigkeit auch das „Postamt“ mitbetreut. „Es ist unglaublich, wie viele Menschen – egal ob alt oder jung – noch Briefe schreiben oder Pakete aufgeben. Unser Service wird gut angenommen und manchmal sind wir nicht nur ein Ort, um Briefe aufzugeben. Manchmal sind wir auch Ansprechpartner für die Sorgen der Menschen.“ Finanziell ist die Postpartnerschaft für die Gemeinde kein Geschäft. „Als Postpartner erfüllen wir eine wichtige Aufgabe, die uns auch finanziell etwas wert sein muss“, erklärt Bürgermeister Kaineder, der weiter ausführt: „Eine Gemeinde mit mehr als 4500 Einwohnern benötigt einfach eine gewisse Infrastruktur und dazu gehört mit Sicherheit auch ein Postamt.“


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