Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

ALTENFELDEN. Jawohl, da mach ich mit: Das sollen die Leute sagen, wenn sie am 23. November nach einem Informations- und Motivationsabend für das Projekt Berta nach Hause gehen. Denn Ziel des Abends ist es, neue freiwillig Engagierte zu finden.
 

Vorbild für freiwillig Engagierte: Berta Kumpfmüller mit Eva Leitner vom Sozialsprengel Oberes Mühlviertel.

Berta Kumpfmüller besuchte viele Jahre lang täglich die Bewohner im Altenheim Lembach. Sie hörte zu, ging mit ihnen spazieren, spielte und sang mit ihnen oder begleitete sie zum Gottesdienst. Heute lebt sie selbst im Altenheim und freut sich über Besucher. Genau solche freiwillig Engagierte, die für andere Menschen da sind, werden mit dem Projekt Berta gesucht - eine nach Berta Kumpfmüller benannte Initiative des Sozialsprengels Obers Mühlviertel, des Sozialhilfeverbandes und des Arcus Sozialnetzwerks. Drei Personengruppen sollen unterstützt werden: Bewohner von Altenheimen, Bewohner von Arcus-Einrichtungen sowie Pflegende Angehörige.

„Als Lohn darf man Zufriedenheit erwarten, die Gewissheit, eine sinnstiftende Aufgabe erfüllt zu haben, und ein persönliches Glücksgefühl. Denn aus der Glücksforschung wissen wir, dass die größte Quelle von Glück ist, jemand anderen glücklich zu machen“, sagt dazu SOM-Obmann Max Wiederseder.

Bei einem Informations- und Motivationsabend am Mittwoch, 23. November, um 19 Uhr im Pfarrheim Altenfelden erfahren Interessierte mehr darüber, wie sie sich freiwillig engagieren können.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden