Freiwillige müssen ihre Grenzen kennen
ALTENFELDEN. Um die Balance zwischen Engagement und Abgrenzung geht es bei einem Workshop am 27. Juni.

„Bleib doch noch da...“ Dieser Wunsch von Besuchten ist Mitarbeitern von Besuchsdiensten sehr vertraut. So kann es vorkommen, dass sich freiwillig Engagierte bis über ihre Grenzen hinaus gefordert fühlen. Eigene Grenzen respektieren ist jedoch wichtig.
Workshop mit Lebensberater
Im Rahmen von „Glücksquelle Mitmensch“ wird deshalb zu diesem Thema am 27. Juni ein Workshop angeboten.Es geht dabei um die Grenzen in der Betreuung, Helfen statt Mit-Leiden, wertschätzend Grenzen setzen und sich einlassen, ohne vereinnahmt zu werden. Referent ist der Lebens- und Sozialberater Gerhard Kapl. Mit dem Workshop soll Freiwilligen das nötige Werkzeug gegeben werden, damit Mitmenschen auch eine Glücksquelle sein können.
Der Workshop findet am Donnerstag, 27. Juni, von 16.30 bis 19.30 Uhr, in der Altenfeldner Werkstätte St. Elisabeth statt. Anmeldung: Gerlinde Arnreiter, Tel. 0660/3409 527 oder per Mail an gerlinde.arnreiter@ooe.gv.at


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