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ALTLENGBACH. Tipps zum Schutz vor Einbrüchen ins Eigenheim lieferte die örtliche Polizeiinspektion rund 70 Bürgern bei einem Sicherheitsabend. Grund: zuletzt war es in Altlengbach und den umliegenden Gemeinden zu vermehrten Einbrüchen gekommen, sowohl in Privathäuser, als auch in Betriebe. Selbst das Gemeindeamt Altlengbach und die Mittelschule Laabental waren nicht verschont geblieben.

Der beste Schutz gegen Einbrecher sind Hund oder Alarmanlage. Foto: Erwin Wodicka
Der beste Schutz gegen Einbrecher sind Hund oder Alarmanlage. Foto: Erwin Wodicka

„Es ist kein Wunder, dass die Verunsicherung der Menschen riesig ist, mit so einer Einbruchswelle hatten wir es noch nie zu tun“, so Polizist Fritz Hackl. Mit ein paar kleinen Maßnahmen könne man die Sicherheit aber deutlich erhöhen. „Am besten sind natürlich Hunde oder Alarmanlagen“, erklärte Hackl. „Wobei auch die beste Alarmanlage nichts nützt, wenn sie nicht eingeschaltet ist, das kommt leider immer wieder vor.“ Auch Bewegungsmelder, Fensterschlösser und bessere Sicherung von Kellerfenstern, Lichtschächten und Nebentüren seien gute Maßnahmen. „Und noch ein Tipp: keine Leitern oder Liegestühle im Garten herumliegen lassen. Sie dienen oft als Aufstiegshilfe“, so der Polizist.

Täter nicht selbst stellen

Eine deutliche Warnung sprachen die Polizeibeamten aber auch aus: „Auf keinen Fall versuchen, die Täter selbst zu stellen. Das geht oft schief, da zieht man den Kürzeren. Sofort den Polizeinotruf wählen und sich laut im Haus bemerkbar machen, dann flüchten die Täter meistens. Sie zu fangen ist unser Geschäft, Selbstjustiz führt in der Regel nirgends hin“, betonte Hackl.


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