Höchster Feiertag
AMSTETTEN. Seit vier Wochen schreiben Jehovas Zeugen im Bezirk persönliche Briefe, um zu einem besonderen Gedenkgottesdienst am Samstag, den 27.3.2021 um 18.30 einzuladen. Aufgrund der Pandemie und zum Schutz der Umgebung, wird nach wie vor auf Präsenzgottesdienste verzichtet und der Gedenkabend per Videokonferenz abgehalten.

Dazu Franz Michael Zagler, Medienbetreuer der Zeugen Jehovas: „Bei dieser Feier wird an den Tod Jesu vor genau 1988 Jahren gedacht. Die Festrede geht auf die damit verbundene Zukunftsperspektive ein, die durch viele Prophezeiungen abgesichert ist. Am bekanntesten sind die Beschreibungen aus dem Bibelbuch Jesaja. Sie malen ein Bild der vollständigen Harmonie zwischen Mensch&Tier&Natur und einem Frieden, der durch nichts erschüttert wird. Jesu Loskaufsopfer ermöglicht zudem ein Leben ohne Krankheit, Kummer und Tod. Die Erfüllung dieser Versprechen war Jesus so wichtig, dass er seine Nachfolger nach dem Lukasevangelium 22:19 gebot: „Tut das, um euch an mich zu erinnern!“ (Nach der „Gute-Nachricht-Bibel“)
Zagler weiter: „Die Feier findet am Samstag, dem 27. März um 18.30 per Videokonferenz statt. Gerne senden wir bei Interesse die Zoom-Zugangsdaten per E-Mail (siehe Medienkontakt). Die Übertragung und die Teilnahme sind kostenlos.“
Zagler weiter: „Für diesen Anlass gibt es auf jw.org ein spezielles Kurzvideos mit dem Titel Warum starb Jesus?“
Zu finden unter: https://www.jw.org/de/bibliothek/buecher/gute-botschaft-von-gott/wer-ist-jesus-christus/video-warum-starb-jesus/
Medienkontakt: Franz Michael Zagler, Tel: 0676/637 84 96, E-Mail: f.m.zagler@aon.at

