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AMSTETTEN. Das Wasser der Stadt ist in bakteriologischer Hinsicht einwandfrei und somit „als Trinkwasser geeignet“: Dies ergaben die jüngsten Untersuchungen durch die Medizinische Universität Wien.

(v.l.) Anton Huber, Wolfgang Hackl und Jürgen Hürner Foto: Stadtwerke Amstetten
(v.l.) Anton Huber, Wolfgang Hackl und Jürgen Hürner Foto: Stadtwerke Amstetten

Bei der Untersuchung werden sowohl die technischen Anlagen auf ihren ordnungsgemäßen Zustand überprüft, als auch das geförderte Wasser auf seine Inhaltsstoffe getestet. Bei den Wasserschutzgebieten im Umkreis der Förderanlagen wird erhoben, ob es Umstände wie Bau- oder Waldarbeiten gibt, die eine Verunreinigung des Trinkwassers bewirken könnten.

Unterschiedliche Entnahmestellen

Zur Analyse der Wasserinhaltsstoffe werden an unterschiedlichen Entnahmestellen des Versorgungsgebietes Wasserproben gezogen. Die Testergebnisse sind bei allen Proben einwandfrei. Ein Zusatz von Chemikalien ist nicht erforderlich.

25.500 Personen mit Wasser versorgt

Das Wasserwerk der Stadtwerke versorgt neben der Stadt und seinen Ortsteilen noch die Gemeinden Winklarn, Viehdorf/Seisenegg, und im Bedarfsfall – bei Wasserknappheit – die Gemeinde Aschbach mit Trinkwasser. Die geförderte Wassermenge beträgt durchschnittlich 5.680 Kubikmeter pro Tag. Damit werden mittels 21 Ortsnetzen rund 25.500 Personen versorgt.

Zahlen, Daten, Fakten

5 Grundwassergewinnungsanlagen

1 Quelle

19 Drucksteigerungsanlagen

6 Hoch- und Tiefbehälter

Das Versorgungsnetz der Hauptwasserleitungen erstreckt sich über etwa 250 Kilometer und bedient rund 6.200 Hausanschlüsse.

Pro-Kopf-Verbrauch pro Person/Tag: rund 135 Liter (ohne Gewerbe und Industrie)

Weitere Informationen:

www.stadtwerke.amstetten.at/wasser/wasserqualitaet/


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