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AMSTETTEN. Nach einer zu früh beendeten Vorsaison war die Vorfreude groß, dass die Sommerpause Dank eines geeigneten Corona-Konzeptes des Schachbundes endlich beendet werden konnte. So fuhr der Titelverteidiger Amstetten III hochmotiviert fast schon ins Wiener Vorland nach Moosbierbaum. Und die hohen Erwartungen wurden voll erfüllt.

Der Amstettner Thomas Wadsack Archivfoto: Schachverein Amstetten
Der Amstettner Thomas Wadsack Archivfoto: Schachverein Amstetten

In Rekordzeit konnte sich Pero Dumancic durchsetzen, er konnte früh die gegnerische Dame erobern, und somit die Partie gewinnen. Etwas länger benötigte Frank Drießen, er konnte früh die Qualität erobern und schließlich mit einem Mattangriff die Weichen weiter auf Sieg stellen.

Josef Wolflehner spielte solide Partie

Josef Wolflehner hatte es mit einem Nachwuchstalent der Moosbierbaumer zu tun, in einer soliden Partie und ausgeglichener Stellung einigten sich die Kontrahenten auf ein Remis.

Thomas Wadsack bewies Nervenstärke

Thomas Wadsack war gegen ein weiteres Nachwuchstalent der Moosbierbaumer stark gefordert. Er bewies aber Nervenstärke, und widerlegte die versuchte Dauerschachvariante seines Gegners mit enormem Materialvorteil, was endgültig den Mannschaftssieg bedeutete.

Längste Partie des Tages: 3 ½ Stunden

In der längsten Partie des Tages erdrückte MK Helmut Thierjung von Anfang an seinen Gegner: nach einer Spielzeit von rund 3 ½ Stunden konnte er ihn zum 4 ½ – ½ Endstand mattieren.


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