Coding Contest: Rekrutierung von talentiertem IT-Nachwuchs
AMSTETTEN. Im Zuge des Internationalen Coding Contest kamen ambitionierte IT-Talente in der Remise Amstetten zusammen. Über 30 ambitionierte IT-Talente aller Altersstufen kamen zusammen, um ihre Programmier-Kenntnisse unter Beweis zu stellen.

AMSTETTEN. Über 30 ambitionierte IT-Talente aller Altersstufen kamen zusammen, um ihre Programmier-Kenntnisse unter Beweis zu stellen: Beim renommierten Catalysts Coding Contest arbeiteten Bewerber auf der ganzen Welt gleichzeitig an einer bis dahin unter Verschluss gehaltenen Aufgabe. Für Firmen ist der Wettbewerb eine Möglichkeit, herausragenden IT-Nachwuchs zu rekrutieren. Gemeinsame InitiativeDass der Coding Contest erstmals in Amstetten stattgefunden hat, geht auf eine gemeinsame Initiative von Stadt und Land, der Zukunftsakademie Mostviertel, dem IT Innovator Catalysts und dem Quartier A, einem Projekt der ÖBB-Immobilienmanagement GmbH, zurück.Konzentriert saßen die Programmierprofis und Hobby-Coder in der Remise Amstetten vor ihren Laptops. Allein oder in Teams wurde an der Aufgabe getüftelt, an der weltweit zum gleichen Zeitpunkt rund 5000 Wettbewerbsteilnehmer arbeiteten: An 50 Standorten, von Helsinki bis Johannesburg, von New Orleans bis Teheran, glühten Köpfe und rauchten Tastaturen.Seinen Ursprung hat der international bekannteste Programmierwettbewerb in Linz. Er entstand aus einem wissenschaftlichen Experiment an der Johannes Kepler Universität. Die IT- und Startup-Experten der Catalysts organisieren den Wettbewerb. „Jugendliche möglichst früh für die IT zu begeistern und sie von passiven Konsumenten zu aktiven Problemlösern zu machen, ist notwendig für den Fachkräfte-Nachwuchs für österreichische Unternehmen“, erklärte Catalysts Geschäftsführer Klaus Lehner.


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