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AMSTETTEN. Für eine neuartige Befestigungsmethode für Fassadengläser und Glasbrüstungen wurde der Firma forstner glass + ein europäisches Patent erteilt.

(V.l.) WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl, Helmut Forstner und Landesrätin Petra Bohuslav (ÖVP)Foto: WKNÖ/Kraus

Die forstner glass+ GmbH ist ein Amstettner Unternehmen, das sich als Systemgeber für Ganzglasfassaden am europäischen Markt nun schon über acht Jahre behauptet. Helmut Forstner entwickelte eine neuartige Befestigungsmethode für Fassadengläser und Glasbrüstungen, für die nun auch ein europäisches Patent erteilt wurde. Die Erfindung, ein geteilter Klebeanker, ermöglicht eine neue Verklebungstechnik von Glas- und Fassadenteilen, wodurch Bohrungen entfallen und die Materialien dadurch dünner und kostengünstiger dimensioniert werden können. Bei der Preisverleihung des Innovationspreises 2018 des Landes Niederösterreich und der Wirtschaftskammer wurde die forstner glass + für die für hervorragende Innovation geehrt.


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