Soziale Gerechtigkeit und mehr Menschenwürde werden gefordert
AMSTETTEN. Das Aktionsforum Mehrwert lädt am 28. Februar um 18 Uhr am Hauptplatz in Amstetten ein, um für mehr soziale Gerechtigkeit und Menschenwürde einzutreten.

„Wir laden Menschen ein, mit ihrer Teilnahme ein Zeichen zu setzen für eine Gesellschaft, in der die Würde aller Menschen unabhängig ihrer Herkunft gewahrt und geachtet wird“, formulieren die Veranstalter ihr Anliegen. „Wir treten auch ein für soziale Fairness. Das bedeutet unter anderem die existenzielle Absicherung der Menschen in unserem Land, die Chancengleichheit für alle Kinder sowie für leistbaren Wohnraum.“ Die Demo tritt auch ein für eine Gesellschaft, in der Solidarität als Grundprinzip gelebt wird und die sozialen Frieden fördert und ermöglicht.
Die Kundgebung beginnt um 18 Uhr am Hauptplatz. Eine Trommlergruppe rund um Georg Edlinger wird die Veranstaltung mit Musikrhythmen aus der ganzen Welt begleiten und auch mitmarschieren. Zu Beginn gibt es kurze Statements von Vertretern von Zusammenhalt NÖ, Aslykoordination Österreich, von Sozialarbeitern und Gewerkschaftern.
Nach dem Demozug durch die Stadt wird bei der Abschlusskundgebung am Hauptplatz die diesjährige und kürzlich ausgezeichnete Protestsongcontest-Gewinnerin Sigrid Horn auftreten. Albert Dlabaja vom KZ-Verband Niederösterreich wird eine Rede halten und als Hauptrednerin wird Susanne Scholl, ehemalige ORF-Korrespondentin und Mitbegründerin der „Omas gegen Rechts“, zur aktuellen Situation der Medien und der Politik sprechen.
Zahlreiche Organisationen und Vereine haben sich der Veranstaltung als Unterstützer angeschlossen, zieht das Organisationsteam eine erste positive Bilanz.


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