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WINKLARN/ZEILLERN. Winklarn und Zeillern sind die jüngsten Mitglieder des e5-Programms. Mit dem Beitritt der beiden Gemeinden zählt das Programm bereits 49 Mitglieder.

(v.l.) Vizebürgermeister Peter Ebner (Gemeinde Winklarn), Bürgermeisterin Sabine Dorner (Gemeinde Winklarn), e5-Betreuer Johann Wagner (eNu), Bürgermeister Friedrich Pallinger (Gemeinde Zeillern) Foto: eNu

In Winklarn werden alle gemeindeeigenen Gebäude mit erneuerbarer Wärme beheizt. Mit 371 Wattpeak pro Einwohner ist man bei der Photovoltaikleistung bereits auf einem sehr hohen Niveau, und auch für die Zukunft sind noch weitere PV-Anlagen geplant wie z.B. am Sportplatz-Gebäude. Das bestehende Gemeindeamt wurde mit der „Ausgezeichnet gebaut in NÖ Plakette“ für vorbildliche Sanierungsmaßnahmen prämiert. Weiters gibt es einen jährlichen Gesundheits-, Mobilitäts- und Sicherheitstag. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 19. Mai, statt.

Fonatsch-Bushaltestelle im Sonnenpark

Auch im Mobilitätsbereich möchte Winklarn Vorreiter werden. Zwei e-Tankstellen - eine beim Gemeindeamt und eine beim Gasthaus Graf - wurden bereits erreichtet. Eine neue moderne Fonatsch-Bushaltestelle wurde im Sonnenpark errichtet. „Gemeinsam werden wir alles daran setzen, Winklarn weiter gut zu entwickeln und lebens- und liebenswert zu erhalten. Das e5 Programm ist ein weiterer Meilenstein und unterstützt uns auf diesem Weg“ freut sich Bürgermeisterin Sabine Dorner über die Aufnahme ins e5-Programm.

Umweltschutz ein wichtiges Thema

Seit 1999 ist Zeillern Klimabündnisgemeinde und seit 2017 eine G21 Gemeinde. Auch im Energiebereich ist man Vorreiter und führt vorbildlich die Energiebuchhaltung. Im Jahr 2015 erfolgte erstmals die Präsentation des Energieberichts. „Auch in Zukunft wollen wir verstärkt den Fokus auf den Einsatz von erneuerbarer Energie aber auch auf umweltfreundliche Mobilität legen,“ berichtet Zeillerns Bürgermeister Friedrich Pallinger. Umweltschutz ist schon seit längerer Zeit ein Thema in der Gemeinde.


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