Doka auf der Expo in Dubai
AMSTETTEN/DUBAI. Nach der Verschiebung um ein Jahr, öffnete die Expo 2020 für sechs Monate in Dubai ihre Pforten. Doka ist mit von der Partie.

AMSTETTEN/DUBAI. 440 ha (das entspricht einer Fläche von mehr als 600 Fußballfeldern), 200 Länder und internationale Organisationen, mehr als 20 Millionen erwartete Besucher – die Expo 2020 ist eine Ausstellung der Superlative. Im Österreich-Pavillon werden insgesamt 53 heimische Lösungen, Produkte und Dienstleistungen vorgestellt, die von einer hochrangigen Expertenjury ausgewählt wurden.
„Einzigartige Plattform“
Dazu zählt auch Doka, das internationale Unternehmen für Schalung und Gerüste aus Amstetten.„Es freut uns sehr, Teil der Expo 2020 in Dubai zu sein. Die Ausstellung ist eine einzigartige Plattform, uns als Unternehmen und Innovator einem internationalen Millionenpublikum zu präsentieren und zu zeigen, welchen zukunftswirksamen Mehrwert wir insbesondere mit unseren digitalen Lösungen für die Baubranche stiften“, so Robert Hauser, CEO der Doka.
In der ersten Phase der temporären Weltausstellung von Oktober bis Dezember haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit im iLab, dem Herzstück des österreichischen Pavillons, drei digitale Lösungen von Doka kennenzulernen. In den sogenannten InnovationTowers werden DokaXact, Concremote und CONTAKT mittels einer digitalen Präsentation vorgestellt. Außerdem wird es ein physisches Exponat zu sehen geben: eine Miniaturausführung der Rahmenschalung Frami Xlife aus dem 3D Drucker.„Mit unseren digitalen Services setzen wir auf die Baumethoden von morgen. Daher bin ich davon überzeugt, dass wir auf der Expo 2020 auch einen wesentlichen Beitrag leisten, Österreich und seine Innovationskraft in der internationalen Wahrnehmung zu stärken“, so Robert Hauser weiter.


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09.10.2021 10:35
Peinlicher Auftritt Österreichs
ich hab den Österreich Pavillon auf der Expo in Dubai besucht. Wer hat diesen peinlichen Auftritt zu verantworten? Das Design des Pavillons hat gar nichts mit Österreich zu tun und das Innenleben ist leer und ohne Bezug. Die Qualität des Kaffees ist OK aber die Ausstattung und Präsentation hat auch nichts mit einem Wiener Kaffeehaus zu tun, nüchtern wie ein Fastfood. Als positive Beispiele sind die Schweiz, Israel und USA zu erwähnen, wenn man diese Pavillons betritt ist man sofort in den jeweiligen Ländern angekommen. Hab mich geschämt ein Österreicher zu sein weil mich meine ausländischen Freunde auf diesen peinlichen Auftritt Österreichs angesprochen haben.