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BEZIRK AMSTETTEN. Die Arbeitslosigkeit ist landesweit aktuell um 26,9 Prozent niedriger als im Vorjahr und auch die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist um 39,3 Prozent gesunken, erklären die ÖVP-Politiker Landesrat Martin Eichtinger und Landtagsabgeordnete Michaela Hinterholzer. 

LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer und LR Martin Eichtinger (Foto: Foto-WorX.at - Ing. Gerhard Kisser/VPAM)

„Niederösterreich ist sehr gut durch diese herausfordernde Zeit gelangt. Einerseits, weil wir von der aktuellen Wirtschaftssituation und der Struktur unserer Betriebe profitieren – andererseits, weil wir bereits gut aufgestellt waren und ein breites Portfolio an aktiven Arbeitsmarktmaßnahmen gesetzt hatten. Die NÖ Lehrlingsoffensive war für die jungen Niederösterreicher eine wichtige und stabile Säule – aber auch für Personen, die direkt von der Krise betroffen waren, haben wir mit Job.Start und Job.ReAct wichtige Projekte umgesetzt“, so Landrat Martin Eichtinger.

„Initiativen wirken auch im Bezirk“

„Auch im Arbeitsmarktbezirk Amstetten sehen wir, dass unsere Initiativen am Arbeitsmarkt wirken. Das erkennt man nicht zuletzt an den sinkenden Arbeitslosenzahlen – denn im Vergleich zum Vorjahr ist diese um 29,1 Prozent gesunken. Besonders erfreulich ist auch der Blick auf die Zahl der Langzeitarbeitslosen, das sind jene Landsleute, die ein Jahr oder länger arbeitslos gemeldet sind. Im Arbeitsmarktbezirk Amstetten ist die Zahl dieser Menschen im Vergleich zum Vorjahr um 41,3 Prozent gesunken. Betrachtet man die verschiedenen Altersgruppen im Detail, so ist die Zahl der Arbeitslosen vor allem im Bereich der 25 – 49-Jährigen zurückgegangen – nämlich um 32,3 Prozent“, erklärt Landtagsabgeordnete Bürgermeisterin Michaela Hinterholzer.

Lage in Waidhofen/Ybbs

„Auch im zweiten Arbeitsmarktbezirk unserer Region, Waidhofen an der Ybbs, zeigen die Projekte Wirkung: Während die generelle Arbeitslosigkeit um 33,9 Prozent gesunken ist, ist die Langzeitarbeitslosigkeit um 58,1 Prozent zurückgegangen. Besonders erfreulich ist der Blick auf die Zahl der Arbeitslosen bei den 20 – 24-Jährigen. Diese ist im Vergleich zum Vorjahr um 46,7 Prozent gesunken“, betont Hinterholzer abschließend.


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