SPÖ empfiehlt: Ökologische Chancen bei neuem Bauhof mitdenken
AMSTETTEN. Die SPÖ Amstetten schlägt vor, eine Fernwärmeversorgung für den Bauhof zu ermöglichen

„Wenn die Gemeinde Projekte wie den Bauhof plant, müssen höchste ökologische Standards gelten. Gerade angesichts der Klimakrise, den Versorgungsproblemen im Energie-Bereich und der Rekordteuerung ist uns dieser Punkt besonders wichtig. Deshalb ist für uns klar, dass im Bereich der Energieversorgung alle Möglichkeiten ausgelotet werden müssen, um mögliche Synergien zu prüfen und zu nutzen“, regt Vizebürgermeister Gerhard Riegler (SPÖ) an.
Fernwärmeversorgung
Um für eine ökologische und saubere Energieversorgung zu sorgen, schlägt die Amstettner SPÖ vor, eine Fernwärmeversorgung für den Bauhof zu ermöglichen. Baustadtrat Bernhard Wagner (SPÖ) erklärt: „Der Ausbau der Fernwärmeversorgung in Amstetten, um den neuen Bauhof damit versorgen zu können, könnte zur Chance für den gesamten Ortsteil werden. Es sollte deshalb genauesten geprüft werden, ob neben der Versorgung des Bauhofs eine Fernwärmeversorgung für die Ortsteile Greinsfurth und Waldheim forciert werden kann. So können auch die Menschen von der nachhaltigen und ökologischen Energieversorgung profitieren. Auch für die Wirtschaftstreibenden in der Umgebung würde dies eine deutliche Verbesserung darstellen.“
Erfahrene Unternehmen
Gemeinderätin Birgit Kern (SPÖ) schlägt vor, eine Umsetzung mit erfahrenen Unternehmen in diesem Bereich zu koordinieren. Kern: „Die Stadtregierung sollte die Zeit nutzen und gemeinsam mit den Stadtwerken und der Biowärme Amstetten-West eine Umsetzung prüfen und planen. Beide Unternehmen sind verlässliche Partner wenn es um die sichere Versorgung der Menschen in Amstetten geht. Unser gemeinsames Ziel muss es sein, in Amstetten den Ausbau nachhaltiger und leistbarer Energie voranzutreiben. Genau dafür haben wir hier die Gelegenheit.“


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