Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

AMSTETTEN. Der designierte Vorsitzende der SPÖ NÖ, Sven Hergovich, machte auf seiner Tour durch Niederösterreichs Bezirke auch in Amstetten halt. Vor 200 SPÖ-Mitgliedern und Funktionären sprach er im Saal der Arbeiterkammer über seine Haupt-Themen.

  1 / 2   (V. l.) VzBgm. Armin Bahr, LAbg. Bgm. Kerstin Suchan-Mayr, LR Ulrike Königsberger-Ludwig, LR Sven Hergovich, Bgm. Manuela Zebenholzer, Bgm. Daniel Lachmair, VzBgm. Gerhard Riegler (Foto: SPÖ NÖ)

Die personelle Neuaufstellung der SPÖ NÖ oder die schwarz-blaue Regierung in Niederösterreich standen im Mittelpunkt der Gespräche.

„Wir haben in den Verhandlungen konkrete Verbesserungen für Niederösterreich vorgeschlagen (…). Von der kostenlosen, ganztägigen Kinderbetreuung über die Ausweitung des Pilotprojekts einer Job-Garantie für Langzeitarbeitslose bis zur Anstellung pflegender Angehöriger. Vom Heiz-Preis-Stopp bis zu einer Strukturoffensive für vernachlässigte Regierungen. Außerdem braucht es ein Demokratisierungspaket für Niederösterreich“, so Sven Hergovich.

Als Sozialdemokratie werde man bis zur nächsten Wahl „harte, aber konstruktive Oppositionsarbeit“ machen.

Königsberger-Ludwig: „Waren trotz vieler guter Ideen chancenlos“

Bezirksvorsitzende Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig stellte dazu fest: „Trotz sehr harter Aussagen der FPÖ im Wahlkampf gegen Landeshauptfrau Mikl-Leitner und trotz der Aussage, dass die FPÖ Johanna Mikl-Leitner nicht zur Landeshauptfrau wählen werde, gab es laut ihr Mikl-Leitner mehr inhaltliche Übereinstimmung zwischen ÖVP und FPÖ. Das mussten wir zur Kenntnis nehmen und darum waren wir trotz vieler guter Ideen chancenlos. Schade. Unsere Forderungen hätten für viele Menschen im Land echte Verbesserungen gebracht.“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden