E-Mobilität und sichere Schulwege im Ybbstal
YBBSTAL. Das Klima- und Energiebündnis Amstetten Süd, NÖ.Regional und die eNu luden Ende September in Waidhofen/Ybbs zum Infoabend über E-Mobilität und sichere Schulwege in der Kleinregion Ybbstal-Eisenstraße. Die Ybbstaler Bürgermeister, Gemeindevertreter und auch das Lehrpersonal aus der Region bekamen einen Überblick über die Möglichkeiten der E-Mobilität im ländlichen Raum und zum Thema Verkehrssicherheit für Schulkinder.

Rund 30 Vertreter aus den Gemeinden des Ybbstals nahmen an der Veranstaltung teil. Der erste Block zum Thema „Sichere Schulwege“ präsentiert von Sabine Kaulich (KfV) richtete sich sowohl an das Lehrpersonal als auch an die Gemeinden. „Im Falle der Schulwegmobilität ist ein Zusammenspiel aus Gemeinde, Lehrern und im weiteren Schritt auch der Eltern enorm wichtig. Nur so können Aktionen erfolgreich umgesetzt werden“, erklärt Kaulich. Es wurde neben der Wichtigkeit von sicheren Schulwegen und der Bewegung für Kinder auch das (meist kostenlose) Angebot des KfVs (Kuratorium für Verkehrssicherheit) für Gemeinden und Schulen vorgestellt.
Zweiter Themenblock „E-Mobilität“
Matthias Komarek (eNu) hielt zu den Vorteilen und Möglichkeiten der klimafreundlicheren Fortbewegung einen Vortrag und klärte neben Fakten auch den ein oder anderen Mythos in Bezug der E-Mobilität auf. Ein Angebot der eNu ist der E-Fahrtendienst EMIL (E-Mobilität im ländlichen Raum) – hier gab es einen kurzen Erfahrungsbericht der Stadt Waidhofen/Ybbs über ihre fünf EMILS im Gemeindegebiet. Das Klima- und Energiebündnis Amstetten Süd ergänzte zum Abschluss noch mit Unterstützungsmöglichkeiten bei der Umsetzung eines solchen E-Fahrendienst in der Gemeinde.


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