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SANKT PETER/AU. Mit einem Dreitagesfest feierte die Freiwillige Feuerwehr Sankt Peter in der Au den Abschluss des Jahrhundertprojekts „Feuerwehrhausbau“.

  1 / 2   Kommandant Philipp Deinhofer freute sich (v. l.) Bezirkskdt.-Stv. Josef Fuchsberger, Abschnittskommandant David Strahofer, Feuerwehrreferent Johannes Tanzer, Nationalrat Andreas Hanger, Bürgermeister Johannes Heuras, Bezirkskommandant Rudolf Katzengruber und Landeskommandant Dietmar Fahrafellner im neuen Haus begrüßen zu dürfen. (Foto: Feuerwehr/Sabine Hummer)

Insgesamt 642 Tage war seit dem Spatenstich im November 2022 mit vereinten Kräften gearbeitet worden, um eine moderne Einsatzzentrale zu errichten. Mehr als 10.000 Arbeitsstunden wurden von den Feuerwehrmitgliedern und zahlreichen Helfern geleistet, um dieses Großprojekt mit einem Kostenvolumen von drei Millionen Euro zu verwirklichen. Zu je einem Drittel wurde dieses von Feuerwehr, Gemeinde St. Peter in der Au und Land Niederösterreich finanziert.

Höhepunkt des Festwochenendes

Nachdem die Feierlichkeiten bereits am Freitag und Samstag, 16. und 17. August, mit einem Abendprogramm gestartet waren, folgte am Sonntag, 18. August, der Höhepunkt des Eröffnungswochenendes.Nach dem Festgottesdienst, der von Altpfarrer Anton Schuh zelebriert und vom örtlichen Musikverein umrahmt wurde, folgte ein Fotorückblick über die Bauzeit. Anschließend bat Moderator Felix Schwaiger Bürgermeister Johannes Heuras (ÖVP) und Kommandant Philipp Deinhofer auf die Bühne, die über das Entstehen des Großprojektes und die Herausforderungen berichteten.

Mit einem Floriani aus Wachs bedankte sich Kommandant Deinhofer bei Franz Hinterleitner, der mit der Freigabe seines Grundstücks einen Grundstein für das Feuerwehrhaus gelegt hatte.

Mitglieder-Ehrungen

Ehrungen für ihre langjährige aktive Mitgliedschaft bei der Freiwilligen Feuerwehr St. Peter in der Au erhielten Karl Stiefelbauer, Franz Halbartschlager, Bernhard Bräu, Christoph Schörghuber, Daniela Wasinger und Martin Gruber.

Direktorin Gabriele Maderthaner und Direktor a.D. Erich Greiner überbrachten der Feuerwehr ein Modell des alten Hauses als Dank für 75 Jahre gute Nachbarschaft.

Im Anschluss an den Festakt, bei dem Nationalrat Andreas Hanger (ÖVP) und Landeskommandant Dietmar Fahrafellner mit kurzen Worten der Feuerwehr ihre Glückwünsche zum neuen Haus aussprachen, folgte die Segnung des Feuerwehrhauses durch Pfarrer Schuh.

Die Besucher konnten sich bei Führungen ein Bild vom neuen Feuerwehrhaus machen. Bestens bewirtet durch das Feuerwehr-Team wurde bis in die Abendstunden gefeiert.


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