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BLINDENMARKT. Der Startschuss für das große Umbauprojekt im Feuerwehrhaus Blindenmarkt ist Anfang Februar gefallen. Nach den ersten Bauarbeiten hieß es beim Aufstellen des traditionellen Aufsetzerbaumes: „Aufgsetzt is!“

Erste Reihe, v.l.n.r.: Matthias Weilharter, Daniel Füsselberger, Vizebürgermeisterin Anita Pitzl, Paul Schmidl, Kommandant-Stellvertreter Patrick Schmidl, Kommandant Thomas Pitzl. Zweite Reihe, v.l.n.r.: Harald Schwarz, Jürgen Hülmbauer, Harald Hiemetsberger, Heinz Gröblinger, Johann Hammermüller, Alexander Hülmbauer, Andreas Bruckner, Sonja Füsselberger, Bürgermeister Albert Brandstetter (Foto: FF Blindenmarkt)

Das Blindenmarkter Feuerwehrhaus ist an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen: Abgesehen von zusätzlichem Platz für Materialien erforderte auch der Mitgliederzuwachs mehr Raum - insbesondere für eine weitere Umkleide.

Der erste Schritt der über zwei Jahre dauernden Umbauphase war der Bau eines Zwischenbodens in der Fahrzeughalle. Aufgrund der großen Raumhöhe bot es sich an, im hinteren Bereich der Fahrzeughalle eine zusätzliche Ebene einzuziehen.

Dieser neu geschaffene Lagerraum bietet nun Platz für verschiedenste Materialien, wobei stets darauf geachtet wurde, dass diese mithilfe eines Staplers problemlos nach unten transportiert werden können.

Erster großer Meilenstein erreicht

Trotz des neuen Zwischenbodens war es wichtig, dass im hinteren Teil der Halle weiterhin ausreichend Platz bleibt. Dort befinden sich eine kleine Küchenzeile und ein Kaffeeautomat – ein beliebter Treffpunkt der Kameraden. Um diesen Bereich noch attraktiver zu gestalten, wurde eine Tür zum Außenbereich hinter dem Feuerwehrhaus eingebaut.

Auch wenn diese noch nicht ganz fertiggestellt ist, ist der erste große Meilenstein erreicht, berichtet die Feuerwehr in einer Aussendung.

„Unzählige ehrenamtliche Stunden“

Diesen Fortschritt feierten Bürgermeister Albert Brandstetter, Vizebürgermeisterin Anita Pitzl (beide ÖVP) sowie die Feuerwehrkameraden und Helfer mit einem traditionellen Aufsetzerbaum. „Bereits jetzt stecken unzählige ehrenamtliche Stunden in diesem Projekt – ein beeindruckendes Zeichen für den Zusammenhalt, die Eigeninitiative und die Schlagkraft unserer Freiwilligen Feuerwehr. Denn diese Kameradschaft zeigt sich nicht nur im Einsatz, sondern auch darin, wie wir Herausforderungen gemeinsam meistern“, so Bürgermeister Brandstetter.


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