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ARDAGGER. Mit der traditionellen Gleichenfeier wurde ein wichtiger Baufortschritt beim Projekt „Ardagger IV“ gefeiert. Bürgermeister Johannes Pressl (ÖVP) und Gedesag-Vorstand Peter Forthuber dankten allen am Bau Beteiligten für ihren Einsatz. 

(V. l.) Johannes Pressl (Bürgermeister Ardagger), Roman Pils (Polier Firma Mayr-Bau) und Peter Forthuber (Vorstand Gedesag) (Foto: GEDESAG)

Das Projekt „Ardagger IV“ umfasst insgesamt 33 Wohnungen. Neun davon sind in der Wohnform „barrierefreies Wohnen“ geplant und werden insbesondere an Menschen mit Behinderung sowie an ältere Personen mit eingeschränkter Mobilität vergeben.

Die übrigen 24 Wohnungen werden in der beliebten Mietform mit Kaufoption angeboten. Der Baustart erfolgte im Herbst 2024, die Fertigstellung ist für Herbst 2026 vorgesehen.

Die Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen verfügen je nach Lage und Geschoss über Terrassen mit vorgelagerten Eigengärten oder über Balkone und Loggien.

Wohnen, Einkaufen und Begegnung

Bürgermeister Pressl zeigte sich erfreut über die Entwicklung: „Mit diesem Bauprojekt schaffen wir nicht nur 33 moderne Wohnungen, davon neun barrierefreie, sondern auch einen lebendigen Treffpunkt im Herzen von Ardagger. Der Adeg im Erdgeschoß und der geplante Innenhof machen dieses Haus zu einem Ort, an dem Wohnen, Einkaufen und Begegnung Hand in Hand gehen.“

Familienfreundliche Planung

Die 33 Wohnungen sind auf drei Geschosse aufgeteilt und um einen begrünten Innenhof angeordnet. Ein großzügiger Spielplatz im Bereich der angrenzenden Schule darf von den Bewohnern mitgenutzt werden. Jeder Wohnung sind ein bis zwei Kfz-Stellplätze zugeordnet.

Weitere Informationen zum Projekt finden sich auf www.gedesag.at oder per E-Mail an office@gedesag.at.


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