Geisterfahrt endete in Betonmauer
ANDORF. Eine Andorferin, die gerade ihre Hausärztin im Ortsbereich Spitzgarten besuchen wollte, stellte ihr Auto, auf dem stark abschüssigen Gelände, vor der Ordination ab und vergaß dabei vermutlich die Handbremse anzuziehen.

Als sie den Kofferraum ihres Kleinwagens schloss, machte sich dieser selbstständig und rollte rund 400 Meter ungebremst von der Friedhofstraße bis in die Konrad-Meindl-Straße und kollidierte am Ende der Geisterfahrt mit einer Betonmauer. Obwohl diese Bereiche stark frequentiert sind, wurden dabei keine Personen verletzt. Die Aufgabe der Feuerwehr Andorf bestand darin, die Unfallstelle abzusichern, ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten zu binden und die Straße wieder befahrbar zu machen. Der Einsatz für die Florianijünger dauerte rund 1,5 Stunden.


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