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ANDORF. Judith Rockenschaub aus Andorf wurde für ihre exzellenten Leistungen beim Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien gleich doppelt ausgezeichnet.

Judith Rockenschaub bei Verleihung des Würdigungspreises. (Foto: BMBWF/Martin Lusser)
Judith Rockenschaub bei Verleihung des Würdigungspreises. (Foto: BMBWF/Martin Lusser)

Die Innviertlerin hat das Jus-Studium nicht nur in Mindeststudiendauer, sondern auch mit einem hervorragenden Notendurchschnitt abgeschlossen. Von allen 661 Studienabgängern 2018/2019 belegte die junge Andorferin mit einem Notendurchschnitt von 1,12 den ersten Platz und bekam dafür vom Dekan der rechtswissenschaftlichen Fakultät den renommierten Heinrich-Klang-Preis überreicht. Weiters bekam Judith Rockenschaub, die auf der Bezirkshauptmannschaft Schärding arbeitet, für ihre beiden Diplomarbeiten vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung einen Staatspreis – den Würdigungspreis 2019 – überreicht.


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