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OÖ. Die geplante Förderung des Breitbandausbaus in Oberösterreich mit bis zu 120 Millionen Euro aus Landes- und Bundesmitteln ist nun genehmigt.

Vor allem ländliche Regionen müssen noch ausgebaut werden. Foto: Dobringer
Vor allem ländliche Regionen müssen noch ausgebaut werden. Foto: Dobringer

Aufgrund der Bestätigung der beihilfenrechtlichen Zulässigkeit durch die EU-Kommission am 26. Juli liegen nunmehr alle formalen Voraussetzungen für die Umsetzung des größten jemals in Oberösterreich geplanten staatlichen Breitbandinfrastrukturvorhabens vor. „Die kürzlich beschlossene EU-Notifikation bestätigt auch das Geschäftsmodell der Fiber Service OÖ GmbH, der Breitbanderrichtungsgesellschaft des Landes OÖ“, zeigt sich Wirtschaftsreferent Landeshauptmann-Stv. Michael Strugl erfreut.

Die Fiber Service OÖ soll den Ausbau des Breitband-Internets auch in jenen Gebieten Oberösterreichs vorantreiben, die sich für kommerzielle Anbieter nicht rechnen – also insbesondere in den ländlichen Regionen. „Oberösterreich schafft damit ein Angebot zusätzlich zu bestehenden Anbietern bzw. Betreibern, ohne mit diesen in Konkurrenz zu treten“, so Strugl.


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